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Kultur wird oft als der Kitt betrachtet, der eine Gesellschaft zusammenhält. Aus diesem Gedanken heraus strebt die Regierung danach, dass so viele Menschen wie möglich Zugang zu einer Kultur von hoher Qualität haben. Das Kulturangebot sollte darüber hinaus vielfältig sein, egal ob es um Bücher, Museen oder Popkonzerte geht. Deshalb unterstützt die Regierung auf nationaler und lokaler Ebene Kultureinrichtungen finanziell. Auch im Bereich der Medien strebt die Regierung nach einem vielfältigen und zugänglichen Angebot.
Gleichzeitig sind Kultur und Medien dynamisch. Kultur verändert sich aufgrund zum Beispiel des Einflusses neuer Generationen, während Medien stark von der Digitalisierung beeinflusst sind. Darüber hinaus erhält der kreative Sektor immer mehr Aufmerksamkeit als ein Bereich, der für wirtschaftliche und städtische Dynamik sorgen kann.
Dialogic führt in diesem Bereich Projekte auf verschiedenen Ebenen durch:
- Monitoring und Evaluierung von Instrumenten in der Kultur- und Medienpolitik
In den letzten Jahren hat Dialogic Beiträge zu einer Reihe von Evaluierungen geleistet, wie beispielsweise der Evaluierung des Buchpreisbindungsgesetzes, der Evaluierung des Subventionsprogramms für Denkmalinstanthalten (SIM), der Evaluierung der Auswirkungen von Fördermaßnahmen für audiovisuelle Produktionen in den Niederlanden und der politischen Durchleuchtung der Kulturbeteiligungspolitik. Dialogic war auch maßgeblich an der Kulturmonitor 2016-2017 und dem Digitalerbe-Monitor beteiligt. - Innovation und Zusammenarbeit
In der Kultur- und Medienbranche finden fortlaufend Innovationen statt und es entstehen neue Kooperationen. Dialogic hat unter anderem die Zusammenarbeit und Innovation im Bereich Popmusik untersucht. Wir forschen auch zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Kultur, sowie wie Kulturangebote und -teilnahme besser gemessen werden können, beispielsweise über soziale Medien-Indikatoren und Big Data.


