14.10.2024
Weniger abhängig von Big Tech im Bildungsbereich
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Im Anschluss an den Kathmann-Antrag führte Dialogic im Auftrag von OCW eine kurze Untersuchung durch, um die Bedingungen für den Übergang von einer BigTech-Anwendung zu einer möglichen alternativen Anwendung im Bildungsbereich zu ermitteln. Dafür wurden fünf Fälle untersucht.
Die untersuchten Alternativen in anderen EU-Mitgliedstaaten zeigen, dass es möglich ist, eine (teilweise) Alternative zu BigTech zu entwickeln, und dass Bildungseinrichtungen tatsächlich auf diese Alternativen zurückgreifen. Die Alternativen, die in dieser Fallstudie analysiert wurden, weisen sowohl positive als auch negative Aspekte auf. Es wird deutlich, dass die Alternativen (noch) kein vollwertiger Ersatz für bestehende BigTech-Dienste sind.
Für Entscheidungsträger gilt es, auf der Grundlage angrenzender politischer Themen (Souveränität, Gewährleistung öffentlicher Werte, Marktmechanismen im Lieferantenmarkt für Bildung) zu bestimmen, welche Wege es wert sind, weiter erkundet zu werden. Bei einer Fortsetzung sollte kritisch überprüft werden:
- Machbarkeit (basierend auf einem Geschäftsmodell für Marktteilnehmer, staatliche Beihilfen, etc.)
- Wirksamkeit (sind BigTech-Alternativen eine effektive Lösung?)
- Effizienz (sind BigTech-Alternativen eine effiziente Lösung?)
Das Wort 'süchtig' ist zu stark, aber die Abhängigkeit der Grundschulbildung von Big Tech ist sehr groß.
Interview mit Guido de Moor


