15.12.2016

Ketten-Digitalisierung und Ladenautomatisierung

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Sowohl das Denken in Ketten als auch die Anwendung von ICT sind für Wirtschaftszweige, in denen Einkauf, Verkauf und Logistik eine zentrale Rolle spielen, von entscheidender Bedeutung. Der Einzelhandel ist ein solcher Wirtschaftszweig par excellence. Dieser Bericht beschreibt eine Studie, die Dialogic im Rahmen des o3d2009-Programms zur Innovationsstellung des niederländischen Einzelhandels im Hinblick auf die Digitalisierung von Lieferketten durchgeführt hat. Das Ziel der Studie lautete: Das Erfassen von Digitalisierungsinitiativen in einer Vielzahl von Branchen des niederländischen Einzelhandels, in Kombination mit der Erstellung eines 'Branchenporträts', um die Rahmenbedingungen und Grundsätze für digitale Lieferketten festzulegen, um dies in Empfehlungen zu übersetzen, mit denen (Cluster von) Branchenverbänden angeregt werden sollen, die Digitalisierung von Lieferketten auf ein höheres Niveau zu heben und somit die administrativen Belastungen in der Branche zu reduzieren. Wir haben speziell nach Initiativen gesucht, bei denen Einzelhändler eine zentrale Rolle einnehmen, anstatt einer untergeordneten Rolle, wenn es um die Verknüpfung von Informationssystemen und Artikelstammdaten mit Lieferanten und/oder Großhändlern geht. Durch Interviews und die Verteilung von Fragebögen in 35 verschiedenen Einzelhandelsbranchen kommen wir zu dem Schluss, dass nur zwei Branchen auf dem Weg zu dieser Form der offenen Ketten-Digitalisierung für den unabhängigen Einzelhändler sind. Der Branchenverband für Möbelgeschäfte und der Branchenverband für Mode-, Schuh- und Sportgeschäfte haben beide sektorweite Vereinbarungen über Produkt- und Kommunikationsstandards und den Austausch von (strategischen) Steuerinformationen getroffen. Dies wurde auch in einem zentralen Internet-Plattform (Portal oder private Marktplatz) umgesetzt, auf dem Einzelhändler, Großhändler und Hersteller ihre Bestellungen und Transaktionen auf gleicher Ebene organisieren und verwalten. Interessant ist dabei, dass die teilnehmenden Einzelhändler nicht größer sind als der Durchschnitt in Bezug auf Produktassortiment und Einkaufsvolumen, sehr unterschiedliche Produktketten innerhalb der Plattform mit sowohl hoher als auch niedriger Umschlagshäufigkeit verwalten, sowohl lager- als auch auftragsgesteuert sind, sowohl zusammengesetzte als auch einheitliche Bestellmuster aufweisen, usw.