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"Mit Partnern innovieren, Risiken und Belohnungen teilen" und "Nachfrage schaffen durch Vorreiter im öffentlichen Sektor". Das sind zwei der Kernbotschaften der Redner während des United We Stand International Policy Workshops, den Dialogic am 8. Oktober 2010 im Kanunnikenzaal der Universiteit Utrecht organisiert hat. Ziel des Workshops war es, den Entscheidungsträgern in der Nordflügelregion des Randstad und den Auftraggebern von United We Stand (Gemeinde Amsterdam, Gemeinde Utrecht, Ministerium für Wirtschaft und Landwirtschaft, Provinz Nord-Holland und Provinz Utrecht) die Bedeutung von Politik für offene Dienstleistungsinnovation zu zeigen, Lehren aus dem Ausland zu vermitteln und internationale Best Practices aufzuzeigen.
Die Grundlage des Workshops bildet die Forschung von Dialogic zu offenen Politiken für Dienstleistungsinnovation in zehn Metropolregionen und Fallstudien von London und Helsinki. Aus dieser Forschung geht unter anderem hervor, dass in den zehn Metropolregionen politische Maßnahmen für offene Dienstleistungsinnovationen entweder kürzlich eingeführt wurden oder sich noch am Anfang des politischen Lebenszyklus befinden. Erfolgreiche Instrumente bieten dabei weniger finanzielle Anreize, sondern vielmehr Wissenstransfer und Kompetenzentwicklung. Darüber hinaus zeigt sich, dass die effektivste Rolle der Regierung zur Förderung offener Dienstleistungsinnovation gerade darin besteht, die Nachfrage zu stimulieren und einen Rahmen für diese Innovationen zu schaffen, innerhalb dessen sie leicht umgesetzt werden können (beispielsweise durch Gesetzgebung und die Schaffung von Netzwerken).


