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Im Auftrag der Stiftung Elektronisches Schalterkernverfahren Amsterdam (ELK) hat Dialogic zum sechsten Jahr in Folge die Zufriedenheit der Beteiligten mit dem Amsterdamer Kernverfahren untersucht. Das Amsterdamer Kernverfahren umfasst Absprachen von Amsterdamer Schulträgern im Primar- und Sekundarschulbereich bezüglich des Übergangs von Klasse 8 auf die weiterführende Schule. Bei der Platzvergabe der Schüler wird ein Losverfahren verwendet.
Die Studie wurde unter Schülern der Klasse 8, ihren Eltern/Pflegern, Beteiligten aus dem Primar- und Sekundarschulbereich sowie weiteren Interessengruppen durchgeführt. Der Schwerpunkt lag auf der Durchführung des Verfahrens und der Zufriedenheit der Beteiligten mit dem Platzierungssystem. Die Studie basierte auf Interviews und Fragebögen für Eltern/Pfleger (Rücklaufquote 29% der Population), Schüler (23% der Population), Mitarbeiter aus dem Primarschulbereich (23% der Anzahl angesprochener Personen) und dem Sekundarschulbereich (26% der angesprochenen Personen).
Aus der Studie geht hervor, dass der Großteil der Schüler mit der zugewiesenen Schule zufrieden ist (83%), ebenso wie die Eltern (81% sind zufrieden oder sehr zufrieden). Wie in den Vorjahren hängt die Zufriedenheit mit der Platzierung stark mit der Position dieser Schule auf der Wunschliste der Schüler zusammen.
Aufgrund der Coronakrise und der damit verbundenen Maßnahmen wurde in diesem Jahr erstmals ein digitales Anmeldeverfahren eingeführt, um die Anzahl der Kontakte und Bewegungen zu reduzieren. Die digitale Anmeldung ist im Allgemeinen gut verlaufen, obwohl die Informationsbereitstellung an Schulen und Eltern/Pfleger erst spät erfolgte. Eine weitere Folge war, dass die physischen Tage der offenen Tür nicht stattfinden konnten. Anstelle davon haben weiterführende Schulen digitale Tage der offenen Tür organisiert, um den Schülern der Klasse 8 und ihren Eltern/Pflegern die Schule vorzustellen. Es wurden unter anderem virtuelle Touren, Webinare und Treffen mit Schülern und Lehrern organisiert. In diesem Jahr wurden weniger (digitale) Tage der offenen Tür besucht als die physischen Tage der offenen Tür in den Vorjahren. Aus der Studie ging hervor, dass es eine klare Präferenz für physische Tage der offenen Tür gibt, insbesondere aufgrund der Möglichkeit, die Atmosphäre an den Schulen zu erleben und der informellen Interaktion zwischen Eltern, Schülern und Schulen.


