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Die Grundlage eines guten Online-Dashboards liegt in einer guten Struktur. Als Forschungsunternehmen sind wir gut darin, Dashboards auf der Grundlage von Forschungsfragen und einer Politiktheorie zu gestalten. Darüber hinaus führen wir Benutzerforschung durch, um zu bestimmen, welche Einblicke die Benutzer eines Dashboards benötigen. Aber nicht alle Bedürfnisse lassen sich im Voraus bestimmen – und oft geben Erkenntnisse auch wieder neue Fragen auf.
Mit dem Insight Builder bieten wir die Möglichkeit, auf einem Dashboard viel mehr Informationen und Wissen zugänglich zu machen. Dem Benutzer wird ermöglicht, neue Fragen auf der Grundlage der Daten zu stellen und praktisch eigene Analysen durchzuführen. Ein Benutzer kann so eine Analyse für einen bestimmten Schnittbereich eines Datensatzes spezifizieren. Auch Dinge wie die Anpassung der Darstellung (zum Beispiel von einem Balken- zu einem Liniendiagramm, einer anderen Anzeigezeitperiode usw.). Eine Herausforderung dabei ist, sicherzustellen, dass solche neuen Analysen nicht zu falschen oder unvollständigen Ergebnissen führen. Außerdem soll der Benutzer nicht mit zu vielen Auswahlmöglichkeiten und Informationen überladen werden.
Ein Beispiel für einen Katalog-basierten Insight Builder finden Sie unter pr-edict.nl. Benutzer können hier in einer Vielzahl von Analysen im Bereich IT und Arbeitsmarkt stöbern und dabei einfach filtern.

Wir bieten zwei Varianten des Insight Builders an. In der ersten Variante werden von unseren Forschern eine Vielzahl von Analysen in einem Katalog bereitgestellt. Der Benutzer kann diesen Katalog einfach durchsuchen und Filter auf die Analysen anwenden. Die Suche erfolgt auf der Basis von natürlicher Sprache und einer Prise KI. Wenn ein Benutzer nach einem Begriff sucht, der nicht exakt mit einem Suchbegriff auf dem Dashboard übereinstimmt, kann das System dennoch die richtigen Inhalte anzeigen, indem es intelligent abgleicht.
Eine andere Variante des Insight Builders ist die freie Analyse: Ein Benutzer kann eine freie Analysefrage in normaler Sprache stellen. Das Dashboard produziert dann nach Möglichkeit eine Analyse (Grafik), die die Frage beantwortet. Um dies zu ermöglichen, speisen wir eine KI mit detaillierten Informationen über den Datensatz, zugrunde liegende Methoden und Annahmen. Die KI übersetzt die Frage in eine Anfrage (Datenbankabfrage), einen Vorschlag für eine Visualisierungsform und eine Erläuterung. Mit der KI können wir auch Randbedingungen überprüfen und Beschränkungen der Analyse anzeigen. Darüber hinaus können auch harte Bedingungen wie minimale Zellfüllung eingebaut werden.
