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Warum taucht ein Teil der Niederländer vollständig ins Internet ein, um Informationen über Krankheiten oder Leiden zu suchen? Warum sind andere nur bereit, ärztliche Ratschläge anzunehmen? Warum wachsen bestimmte Online-Communities von Patientengruppen und Betroffenen so spektakulär? Und warum sind andere Patientinnen und Patienten viel zögerlicher, ihre medizinischen Erfahrungen zu teilen? Werden Menschen in ihrem Konsum und ihrer Weitergabe von Gesundheitsinformationen direkt durch die zunehmenden Möglichkeiten von Breitband und Internetdiensten motiviert? Oder handelt es sich hier um einen autonomen Trend hin zu einem wachsenden Bedürfnis nach mehr Gesundheitsinformationen, bei dem das Internet und Breitband nur unterstützend sind?
Um mehr Einblick in Online-Medizininformationen und deren Nutzer zu erhalten, wurde in Zusammenarbeit mit der Universiteit Utrecht eine Forschungsfrage formuliert. Diese Forschungsfrage lautet wie folgt:
Wie wird das Internet im Vergleich zu anderen Medien in Bezug auf Online-Gesundheitsinformationen genutzt und wahrgenommen, was sind die Determinanten für die Nutzung dieser Online-Gesundheitsinformationen und wie wirken sich diese auf das Offline-Verhalten im Gesundheitswesen bei der niederländischen Bevölkerung aus?


