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Wie kann man Learning Communities am effektivsten in der Energiewende einsetzen? Dieser Frage hat sich ein Forschungsteam von Dialogic (Sven Maltha, Femke van Wijk, Jasper Veldman und Adriaan Smeitink) im Auftrag der Topsector Energie gewidmet. Nach einer umfangreichen Literaturrecherche und verschiedenen Gesprächen mit Learning Communities und Experten wurde ein Bericht erstellt, der sich mit dem Nutzen von Learning Communities, den Hindernissen, die sie möglicherweise erleben, den Tools, die für Learning Communities verfügbar sind, und den Überlegungen zur öffentlichen Politik in Bezug auf Learning Communities befasst.
Zusammenfassend zeigt die Studie, dass die (autonome) Kontinuität von Learning Communities ein Hindernis für die Zusammenarbeit darstellen kann, unter anderem aufgrund von Herausforderungen im Bereich der Finanzierung. Es ist auch immer noch schwierig, gute Zertifikate den Ausbildungen zuzuordnen, die von den Learning Communities angeboten werden. Darüber hinaus zeigen sich die verfügbaren Tools für Learning Communities nicht immer passend für die Schwierigkeiten oder Entwicklungsphase der Learning Communities. Allgemein bleibt es auch eine Herausforderung, kleine und mittlere Unternehmen in Learning Communities einzubeziehen, und es kann schwierig sein, ein Gleichgewicht zwischen den drei Kernaktivitäten Lernen, Arbeiten und Entwickeln zu finden.
Basierend auf diesen Ergebnissen wurde eine Empfehlung für weitere Forschung zu Learning Communities gegeben und sieben konkrete Punkte zur Beachtung für die Politik festgelegt. Wenn Sie an der Reflexion der Topsector Energie zu dieser Studie interessiert sind oder den Forschungsbericht selbst einsehen möchten, besuchen Sie diesen Artikel. Wenn Sie mehr über Learning Communities im Allgemeinen erfahren möchten, verweisen wir Sie gerne auf unsere frühere Arbeit.


