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Im Auftrag der NPO hat Dialogic die Grenzen des niederländischen Internet-Ökosystems untersucht. Immer mehr Niederländer schauen fernsehen über das Internet. Dies wird auch als Over-the-Top (OTT) bezeichnet. Die Frage ist, inwieweit das aktuelle Internet-Ökosystem in den Niederlanden dieses Wachstum bewältigen kann. Was passiert, wenn plötzlich alle OTT schauen würden?
Um diese Frage zu beantworten, wurde eine Simulation des niederländischen Internet-Ökosystems erstellt. Basierend auf einer Vielzahl von Quellen und unserer umfangreichen Erfahrung im Telekommunikationssektor wurde ein umfangreiches Rechenmodell entwickelt. Die Schlussfolgerung dieser Studie besagt, dass das aktuelle Internet-Ökosystem in den Niederlanden nicht für eine umfassende Nutzung von OTT geeignet ist. Bei HD-Qualität (3,5 Mbit/s) kann eine Sehdichte von maximal ca. 10 % erreicht werden. Die genauen Grenzen hängen unter anderem von der Uhrzeit, dem Standort der Zuschauer und dem Inhaltsersteller ab.
Um eine signifikant höhere Sehdichte zu ermöglichen, müssen praktisch alle Teile des Ökosystems verbessert werden. Upgrades des Ökosystems sind technisch gut möglich, jedoch gibt es erhebliche Unterschiede in der Wirtschaftlichkeit. Die Kosten für die Verbesserung der Anschlussnetze sind in der Regel sehr hoch und die Umsetzung erfordert viel Zeit. Für Kernnetzwerke sind sowohl die Kosten als auch die Durchlaufzeit deutlich geringer. Bei Peering geht es hauptsächlich um eine strategische Frage, bei der Inhaltsersteller und Internetdienstanbieter zu guten Vereinbarungen kommen müssen.


