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Das Diabetes-Fonds investiert in Wissen und Innovationen, um Typ-1-Diabetes zu heilen und Typ-2-Diabetes zu verhindern und zu heilen. Darüber hinaus wird auf eine bessere Lebensqualität mit Diabetes gesetzt.
- Es gibt bereits viele nützliche technologische Lösungen auf dem Markt oder in der Entwicklung. Hierzu gehören:
- eHealth-Anwendungen wie "Kohlenhydratkenner" und Tagebuch-Apps, in denen Gesundheitsdaten (mit oder ohne Sensoren) festgehalten werden können.
- Funktionale Hilfsmittel wie Glukosemessgeräte (Freestyle Libre), Spritzen ohne Nadeln und die künstliche Bauchspeicheldrüse.
- Hilfsmittel, die Einblicke in Blutzuckerwerte geben, wie Pflaster zur Hypoglykämieerkennung und die Verwendung von Bewegungsdaten in Sensor-/Pumpsystemen.
- Diagnostische und präventive Hilfsmittel wie Netzhautscans und Methoden zur Darstellung von Leberschäden.
Aber auch außerhalb des Diabetesbereichs werden relevante Innovationen entwickelt. Ein Beispiel hierfür sind Technologien, mit denen bestimmte Werte anhand sich verfärbender Tattoos gemessen werden können. Zudem gibt es Lösungen, die von Menschen mit Diabetes selbst entwickelt wurden. Denken Sie an Initiativen wie das OpenAPS (Open-Source künstliches Bauchspeicheldrüsensystem). Es ist vorstellbar, dass einige dieser Initiativen mit professioneller Unterstützung einen großen Beitrag leisten können.
Im Auftrag des Diabetes-Fonds erforscht Dialogic die technologischen Entwicklungen, von denen Menschen mit Diabetes profitieren können. Darüber hinaus kartieren wir mittels einer Netzwerkanalyse, welche Parteien und Forschungsgruppen an Innovationen arbeiten, die für Diabetes relevant sind oder sein können. Dies dient dazu, den Wissensaustausch zu verbessern und Parteien, wo sinnvoll, miteinander in Kontakt zu bringen.
Bei der Identifizierung neuer Technologien und Parteien verwenden wir eine breite Suchstrategie und setzen unter anderem semantische Sprachmodelle, Zitationsnetzwerke und Textmining ein.
Mehr über diese Erkundung erfahren? Fragen Sie bei Nick Jelicic nach.


