15.12.2016

Entwicklung eines Messinstruments zur Messung der spürbaren Regulierungslast - Phase I

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Jahrelang steht die Reduzierung administrativer Lasten und Verwaltungsaufwände auf der Agenda von Politikern und Entscheidungsträgern ganz oben. Die Beseitigung von Hindernissen und Belastungen ermöglicht es Unternehmern und Managern, sich auf die Kernprozesse ihrer Unternehmen, auf Innovation und wirtschaftliches Wachstum ihres Unternehmens zu konzentrieren. Die Reduzierung der Verwaltungslasten ist somit Teil eines umfassenderen Satzes von Bedingungen, die für ein gutes Lebens-, Arbeits- und Investitionsklima wichtig sind. Übermäßige Verwaltungslasten lenken nicht nur von den betriebswirtschaftlichen Hauptaufgaben von Unternehmen ab, sondern verursachen auch unnötige Betriebskosten. Es ist daher notwendig, diese Verwaltungslasten zu reduzieren. Die niederländische Regierung setzt daher große Schritte und hat sich auch ein quantitatives Ziel gesetzt: die Reduzierung der Verwaltungslasten in dieser Legislaturperiode um 2,5 Milliarden Euro. Große Fortschritte werden durch die beschleunigte Nutzung des Systems der Basisregistrierungen, eine Stärkung der Zusammenarbeit zwischen staatlichen Inspektionen und dem 'Digitalen Reich'-Projekt erzielt. Neben dieser quantitativen Reduzierung der Lasten setzt die niederländische Regierung auch auf die Verringerung der weniger messbaren, aber sehr spürbaren Verwaltungslasten. Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft erforscht Dialogic, wie mit nicht-invasiven Methoden (wie Internet als Datenquelle, die Nutzung von Open Data usw.) die Messung der Reduzierung dieser Verwaltungslasten erfolgen kann.