17.9.2020

Forschung zu den Kosten für regionale Fensterprogrammierung.

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Der Koalitionsvertrag der aktuellen Regierung hat zum Ziel, die Zusammenarbeit zwischen den nationalen und regionalen Rundfunkanstalten zu verbessern. Regionale Fensterprogrammierung könnte dazu beitragen. Bei der regionalen Fensterprogrammierung erhalten Zuschauer in einer bestimmten Region einen Teil des Tagesprogramms, das speziell für ihre Region auf einem nationalen linearen Fernsehsender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ausgestrahlt wird. Die regionalen Rundfunkanstalten könnten so ihre Reichweite erhöhen und (neue) Zuschauer über regionale Nachrichten informieren. Um regionale Fensterprogrammierung umzusetzen, sind Anpassungen bei den (nationalen und regionalen) Rundfunkanstalten und bei den Sendernetzbetreibern erforderlich. Im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Kultur und Wissenschaft (OCW) hat Dialogic die Kosten für die Realisierung der regionalen Fensterprogrammierung untersucht. Dabei haben wir die Budgets validiert, die von den verschiedenen Parteien vorgelegt wurden. In der Studie wird festgestellt, dass die Budgets realistisch und ausreichend fundiert sind. Es wird darauf hingewiesen, dass Änderungen in den (technischen) Spezifikationen für Fensterprogrammierung (wie die Einbeziehung von Replay-TV-Diensten, Pausen und Voice-over-Untertiteln) die Kosten erheblich erhöhen können. Auch die angestrebte Abdeckung (die Anzahl der Zuschauer, die das richtige Fenster sehen, basierend auf der Region, in der sie sich befinden) hat einen großen Einfluss: Die letzten Zuschauer sind relativ teuer, und eine "perfekte" Abdeckung ist technisch nicht realisierbar. Eine Reihe anderer Faktoren, wie die Finanzierung im Zusammenhang mit staatlichen Beihilfevorschriften, stellen ebenfalls eine Herausforderung dar. Schließlich haben wir verschiedene alternative Implementierungsformen analysiert, wie Varianten mit diesen Funktionen und die (ausschließliche) Bereitstellung einer festen Kanalposition für den relevanten regionalen Rundfunk. Mittlerweile hat Minister Slob in einem Schreiben an das Parlament angegeben, dass seiner Meinung nach die Kosten für die Umsetzung der regionalen Fensterprogrammierung nicht mit den Vorteilen aufwägen. Ab dem 1. Januar startet NPO Regio, und kürzlich wurde die Zusammenarbeit zwischen der NOS und den regionalen Rundfunkanstalten intensiviert. Der Minister sieht in diesen Entwicklungen eine fruchtbarere Umsetzung des gesetzten Ziels. Daher wird auf die Implementierung regionaler Fenster verzichtet.