30.5.2018

Forschung zur nicht registrierten Kriminalität

Dieser Text wurde automatisch übersetzt und kann daher vom Original abweichen. Aus dieser Übersetzung können keine Rechte abgeleitet werden.

💬 Click here to read this page in English.

Im Auftrag des WODC hat Dialogic gemeinsam mit einem eigenen Team des WODC eine Untersuchung zur Art und zum Ausmaß der nicht registrierten Kriminalität - der berüchtigten "Dunkelziffer an Straftaten" - durchgeführt. Die registrierte Kriminalität in den Niederlanden nimmt seit Jahren ab. Die (offene) Frage ist nun, ob tatsächlich ein Rückgang vorliegt oder ob einfach weniger Kriminalität erfasst wird - mit anderen Worten, ob die "Dunkelziffer" zunimmt. Das Problem besteht darin, dass sich diese sogenannte 'Dunkelziffer' größtenteils außerhalb des Blickfelds der Justiz abspielt. Ziel dieser Untersuchung ist es daher, ein besseres Verständnis für die Art und das Ausmaß dieser Dunkelziffer zu erlangen. In der Untersuchung konzentrierte sich Dialogic insbesondere auf Cyberkriminalität, horizontale Betrügereien (Insolvenzbetrug, Online-Handelsbetrug, Versicherungsbetrug) und organisierte Kriminalität (Drogenanbau, Menschenhandel, kriminelle Netzwerke). Die Erwartung ist, dass diese Phänomene einen großen Teil der nicht registrierten Kriminalität ausmachen und dass diese Themen kaum oder gar nicht von herkömmlichen Alternativen zur Registrierung erfasst werden (wie Opferumfragen). In der Studie beschreiben wir unter anderem einige neue alternative Methoden, die wir in einigen Fällen auch konkret angewendet haben. Am 21. Dezember 2018 informierte Minister Grapperhaus die Zweite Kammer über die Untersuchung.