15.12.2016

Wirkungsanalyse Kompetenzzentren/Leichte Strukturen

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Kompetenzpole und Leichte Strukturen sind Bottom-up-Initiativen von Unternehmen, die in einem flämischen Kooperationsverband (VIS) zusammengeschlossen sind. Ihr Ziel ist es, die Wettbewerbsposition der flämischen Wirtschaft zu stärken. Dies geschieht unter anderem durch Wissensentwicklung und Wissenstransfer. Das Konzept der offenen Innovation steht dabei im Mittelpunkt: Innovation entsteht durch Zusammenarbeit und Interaktion zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, wobei eine möglichst große Gruppe von Unternehmen erreicht werden soll, insbesondere KMUs. Seit dem Jahr 2000 wurden insgesamt etwa 19 Kompetenzpole und Leichte Strukturen initiiert und durch die Agentur für Innovation durch Wissenschaft und Technologie (IWT) finanziert, um ein klar abgestimmtes Aktivitätsprogramm durchzuführen. Da die Initiativen in den letzten Jahren zu verschiedenen Zeitpunkten gestartet wurden, wurde bisher noch keine umfassende Evaluation durchgeführt. Zudem unterscheiden sich die Initiativen hinsichtlich der Art der Aktivitäten, der Zielgruppe, des Umfangs usw. Daher wird von einer Effektmessung zur vergleichenden Analyse der Ergebnisse abgesehen. Aus diesem Grund hat das IWT das Forschungsinstitut Dialogic gebeten, den Mechanismus der Kompetenzpole und Leichten Strukturen jetzt zu evaluieren und dabei eine Typologie der Arbeitsmodelle der Initiativen zu erstellen. Dialogic hat für die Analyse auf Literaturstudien zurückgegriffen und 39 direkt Beteiligte wie Manager von Kompetenzpolen und Leichten Strukturen, Mitglieder der Vorstände, Politikberater, Vermittler und Partner sowie angeschlossene Unternehmen befragt.