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Die Wertschöpfung genießt seit Jahren besonderes Interesse in den Niederlanden. Vor allem die Erkenntnis, dass die exzellente Forschungsinfrastruktur nicht von exzellenten innovativen Leistungen begleitet wird, war traditionell ein Grund, der Wertschöpfung politisch viel Aufmerksamkeit zu schenken. Die Ministerien für Wirtschaft und Klima (EZK) und für Bildung, Wissenschaft und Kultur (OCW) setzen auf vielfältige Weise darauf, das vorhandene Wissen intensiver zu nutzen.
Eine der Initiativen ist das Wertschöpfungsprogramm, das von 2010 bis 2018 lief. Über dieses Programm setzen 12 regionale Konsortien unter anderem auf Unternehmertumsbildung und Wissenstransfer. Dialogic wurde beauftragt, die Schlussbewertung des Programms durchzuführen. Es zeigt sich, dass die Politik den Konsortien Raum gegeben hat, Wertschöpfungsaktivitäten zu entwickeln, die zur lokalen Situation passen. Obwohl dies zu einer besseren Unterstützung der Wissensnutzung führte, gibt es auch Signale, dass die professionalisierten Aktivitäten nun unter finanziellen Druck geraten. In den Empfehlungen der Schlussbewertung wird erläutert, welche Rolle verschiedene Parteien spielen können, um die Wertschöpfungsstrukturen, die durch das Programm aufgebaut wurden, fortzusetzen.
Die Schlussbewertung wurde am 4. Juli 2018 der Zweiten Kammer vorgelegt.
Lesen Sie hier die Reaktion der Staatssekretärin Keijzer (EZK) und der Ministerin Van Engelshoven (OCW) vom 11. Dezember 2018 auf die Politikbewertung.


