28.11.2023

Bewertung des MIT- und IPC-Programms dem Zweiten Parlament angeboten

In den letzten Monaten haben Dialogic und SEO gemeinsam das MIT-Programm sowie das IPC-Programm evaluiert. Am 21. November wurden beide Evaluierungen dem niederländischen Parlament von Minister Adriaansen vorgelegt. Beide Evaluierungen sind kritisch.

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Auf der Grundlage der Ergebnisse hat die Ministerin beschlossen, die IPC-Regelung abzuschaffen. Die für den Mittelstand wichtige MIT-Regelung - ein Instrument, das vom Reich und von der Region gemeinsam genutzt wird - wird vorerst nur um 1 Jahr verlängert, anstatt der üblichen 5 Jahre. Sie äußert sich wie folgt dazu: "Angesichts der kritischen Evaluation möchte ich einer neuen Regierung die Möglichkeit geben, die MIT-Regelung zu überarbeiten oder anders zu gestalten, um dem Ziel der Förderung von Innovationen im Mittelstand gerecht zu werden." Im Bericht wurden zwei Szenarien skizziert und verschiedene Empfehlungen abgegeben. Die Regelung zur Förderung von Innovationen im Mittelstand in den Regionen und in den Topsektoren (MIT-Regelung) fördert seit 2013 die Innovationen im Mittelstand. Die Regelung umfasst fünf Teilinstrumente, wobei die beiden wichtigsten in Bezug auf das verfügbare Fördervolumen - die Machbarkeitsstudien und die F&E-Zusammenarbeitsprojekte - seit 2015 in Zusammenarbeit mit den Provinzen finanziert werden und für die regionale Einreichung gelten. Weitere Teilinstrumente sind die Wissensgutscheine und zwei Teilinstrumente für die Topkonsortien für Wissen und Innovation (TKI's), nämlich Budgets pro TKI für Innovationsmakler und Netzwerkaktivitäten. Das Ziel der Innovationsleistungsverträge-Regelung (IPC-Regelung) ist es, die Innovationskraft des Mittelstands durch verstärkte Zusammenarbeit und den Einsatz externen Wissens zu erhöhen. Dazu kann unter der Leitung eines federführenden Betriebs eine Gruppe von zehn bis zwanzig KMU-Firmen Zuschüsse erhalten, um an einem übergreifenden Innovationsplan zu arbeiten und ihre individuellen Innovationspläne innerhalb dieses Rahmens umzusetzen. Die beiden Berichte sowie das entsprechende Schreiben der Ministerin an die Zweite Kammer sind hier zu finden.

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