19.12.2022

Kultur für alle?

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Dialogic hat kürzlich zusammen mit Significant APE die Evaluierung der Kulturteilnahme abgeschlossen. Der Bericht mit dem Titel "Kultur von und für alle" wurde inzwischen dem Staatssekretär für Bildung, Kultur und Wissenschaft (OCW) (Untranslated) an die Zweite Kammer vorgelegt. Der Minister für OCW ist verantwortlich für die Schaffung der Bedingungen zur Aufrechterhaltung, Entwicklung und sozialen sowie geografischen Verbreitung von kulturellen Ausdrucksformen. Qualitäts- und Vielfaltserwägungen stehen dabei im Vordergrund. Dies erfolgt ergänzend zum Kulturangebot, das ohne die Beteiligung der Regierung zustande kommt. Ein wichtiger Bestandteil der Kulturpolitik ist die Förderung der Kulturteilnahme. Diese Evaluierung betrifft den Zeitraum von 2001 bis 2020 und bezieht sich auf den Bereich der Kulturteilnahme in der Kulturpolitik.

Wir sehen die folgenden drei Stärken des Instrumentariums der Kultur(teilnahme)politik der niederländischen Regierung:

  1. Das Instrumentarium ist breit gefächert und deckt nahezu alle Aspekte der Kultur(teilnahme)politik ab und ist über die Jahre hinweg stabil geblieben;
  2. Das niederländische Kulturgefüge (zu dem die kulturelle Basisinfrastruktur (BIS) gehört) ist in hohem Maße transparent und weist nur eine begrenzte politische Einmischung auf;
  3. Es wird auf (künstlerische) Qualität geachtet.

Wir sehen die folgenden drei Schwächen:

  1. Das Instrumentarium enthält hauptsächlich indirekte Instrumente, die auf das Angebot ausgerichtet sind und nur wenige Instrumente, die direkt auf die Kulturteilnahme abzielen;
  2. Es gibt nur begrenzte Erneuerung und Erweiterung aufgrund einer Etablierungsvoreingenommenheit (Subventionen gehen oft an etablierte kulturelle Einrichtungen) und Leistungsindikatoren;
  3. Es sind noch viele Schritte erforderlich, um Inklusivität, Vielfalt und Zugänglichkeit zu gewährleisten.

Mehr über diese Studie erfahren? Fragen Sie Frank Bongers.