25.3.2021

Machbarkeitsstudie einer Offenen Wissensdatenbank

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Im Auftrag der VSNU und der Dutch Taskforce on Responsible Management of Research Information and Data hat Dialogic die Machbarkeit einer sogenannten Open Knowledge Base (OKB) untersucht. Die Metadaten über wissenschaftliche Ergebnisse wie Publikationen, Datensätze, Software, Lehrmaterial und öffentliche Kommunikation enthalten kritische Informationen über mit staatlichen Geldern finanzierte Wissenschaft. Diese Informationen sollten ohne Einschränkungen verfügbar sein. Die Metadaten müssen daher leicht auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar sein, damit andere Benutzer oder Dienstleister ohne Hindernisse überzeugende Nutzungswege schaffen können. Aus unserer Untersuchung ergeben sich zwei Kernwerte für eine OKB. Erstens den Schutz der akademischen Unabhängigkeit durch die Öffnung der Metadaten und Indikatoren, die der Bewertung der Wissenschaft zugrunde liegen, und die Reduzierung der Abhängigkeit von privaten Unternehmen für die Bereitstellung von Daten und Software. Zweitens die Verbesserung und Erweiterung der Qualität und Abdeckung der verfügbaren Metadaten in der niederländischen Landschaft der Infrastrukturen für wissenschaftliche Kommunikation. Unsere Machbarkeitsstudie zeigt, dass eine OKB sowohl realisierbar als auch wünschenswert ist. Eine wichtige Möglichkeit für eine OKB, die wir identifizieren, ist, dass eine Rückkopplungsschleife zwischen den institutionellen Datenbanken (CRIS) und der OKB hergestellt werden kann. Auf diese Weise können die Metadatenabdeckung und -qualität in einer OKB verbessert werden, indem Metadaten aus mehreren Quellen, einschließlich teilnehmender CRIS, offener Infrastrukturen (z. B. CrossRef, Orcid, ROD) und Forschungsintelligenzdiensten, integriert, harmonisiert und angereichert werden. Diese Verbesserungen und Anreicherungen können an institutionelle CRIS zurückgespielt werden, damit Metadaten und Berichte auf lokaler institutioneller Ebene verbessert werden. Der Bericht wurde von der VSNU veröffentlicht und kann hier eingesehen werden. Mehr über diese Machbarkeitsstudie erfahren? Kontaktieren Sie Max Kemman.