13.2.2019

Wichtig oder nicht? Dialogic untersucht Methoden, um den Patentmarkt transparenter zu gestalten.

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Im Dezember 2018 wurde ein Konsortium bestehend aus der Technischen Universität Eindhoven (TU/e), der Technischen Universität München (TUM), Dialogic und verschiedenen unabhängigen Experten vom Gemeinsamen Forschungszentrum der Europäischen Kommission ausgewählt, um ein Pilotprojekt im Bereich der Essentialitätsprüfung von Standard Essential Patents (SEP's) durchzuführen.

Immer mehr alltägliche Geräte verlassen sich auf technische Normen, wie viele drahtlose Standards. Viele dieser Standards beinhalten patentierte Technologien, und jede Partei, die einen Standard implementieren möchte, muss eine Lizenz für die zugehörigen SEP's beantragen. Obwohl mehr als 250.000 Patente vom Inhaber freigegeben wurden, um möglicherweise für eine oder mehrere technische Normen essentiell zu sein, ist es für Beteiligte oft sehr schwierig festzustellen, welche Patente tatsächlich erforderlich sind. Diese Pilotstudie untersucht Möglichkeiten, die Essenz von SEP's im größeren Maßstab zu analysieren, um mehr Transparenz auf dem Markt zu schaffen und einen reibungsloseren Prozess für die Verhandlung von Lizenzen für solche Patente zu ermöglichen. Das Projektresultat ist von Bedeutung für kleine und mittlere Unternehmen sowie große Unternehmen.

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