18.8.2017

Funktioniert der Top-Sektoren-Ansatz?

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Am 27. Juli 2017 haben Minister Kamp (Wirtschaft), Minister Bussemaker (Bildung) und Staatssekretär Dekker (Bildung) dem niederländischen Parlament einen Brief über die Evaluierung des Top-Sektorenansatzes übermittelt, die von Dialogic durchgeführt wurde. Diese neue Form der Innovationspolitik zeichnet sich durch einen integrierten systemischen Ansatz aus, bei dem Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Regierung mithilfe verschiedener Instrumente versuchen, Impulse für Innovationsnetzwerke in neun Top-Sektoren zu setzen. Der Einfluss einer solchen Politik lässt sich nicht anhand herkömmlicher Evaluierungsmethoden untersuchen. Daher hat Dialogic im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft eine neue Evaluierungsmethodik entwickelt, mit der die Effektivität und Effizienz von Initiativen wie dem Top-Sektorenansatz bewertet werden können. Die Methodik zielt darauf ab, zu Enthüllen, in welchen Bereichen die Top-Sektorenansatz in der Politikgestaltung funktioniert, und in welchen nicht. Dialogic kommt zu dem Schluss, dass der Top-Sektorenansatz erfolgreich war bei der stärkeren ausrichtung der öffentlich-privaten Forschung an den Bedürfnissen, bei der Abstimmung von Maßnahmen für Humankapital und Exportförderung. Auch das private Engagement und die Beteiligung der Partner aus Regierung und Wissenschaftsbereich haben zugenommen, was zu einer gezielteren Verwendung privater und öffentlicher Mittel geführt hat. Angesichts der jährlichen Investitionen von mehreren Millionen Euro (für den Netzwerkansatz als Ganzes) wird angenommen, dass der Top-Sektorenansatz eine effiziente Politikstrategie darstellt. Dialogic weist auch auf einige Punkte hin, die besondere Aufmerksamkeit erfordern würden, wenn der Top-Sektorenansatz fortgesetzt werden soll. Dazu gehören u.a.:
  1. Der Grad, in dem die Entwicklung von wegweisenden (Innovations-)Visionen in den Jahren 2011-2016 bisher begrenzt war
  2. Die Marktbildung durch innovative Beschaffungspolitik ist noch zu wenig Teil des Top-Sektorenansatzes
  3. Der Top-Sektorenansatz könnte (noch) klarer mit gesellschaftlichen Herausforderungen verknüpft werden. Dies erfordert auch eine Stärkung der zwischenministeriellen Komponente.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie in folgenden Artikeln: Algemeen Dagblad, im Het Financiële Dagblad, die Parlamentsmitteilung, oder laden Sie den Bericht über die nebenstehende Schaltfläche herunter.