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TenneT verwaltet das niederländische Hochspannungsnetzwerk, bestehend aus einer Vielzahl von Transportverbindungen zwischen Umspannwerken. Der Transport und die Ausrüstung in den Umspannwerken müssen ferngesteuert werden können. Außerdem ist die Kommunikation zwischen den Umspannwerken für Sicherheitssysteme erforderlich, die bei technischen Problemen den Strom schnell von der Leitung trennen können. Zur Erfüllung dieser Anforderungen begann TenneT um das Jahr 2010 herum mit dem Aufbau eines landesweiten Glasfasernetzes zwischen allen Hochspannungsstationen (AMFI).
Dialogic hat TenneT während der Entwurfs- und Ausschreibungsphase unterstützt. Aufgrund der landesweiten Abdeckung des Netzes gibt es auf dem Markt eine Vielzahl von Glasfaserangeboten. Die Nutzung regionaler oder sogar lokaler Angebote kann erheblich kostengünstiger sein als die Vergabe des gesamten Netzes an einen landesweiten Anbieter. Die Auswahl von individuellen Angeboten ist jedoch komplex, insbesondere weil verschiedene Verbindungen nicht in unmittelbarer Nähe zueinander verlaufen dürfen - dies würde nämlich ein 'Single Point of Failure' für das äußerst zuverlässige Netzwerk darstellen.
Aufgrund der Vielfalt an (regionalen und lokalen) technischen Eigenschaften sowie Preisen und Standorten gibt es unzählige mögliche Kombinationen. Grundsätzlich funktioniert dies wie folgt: Idealerweise wird für jede Strecke das günstigste Angebot ausgewählt. Die resultierende Auswahl wird jedoch höchstwahrscheinlich einige Kreuzungen oder Berührungspunkte zwischen Verbindungen enthalten (und somit Single Points of Failure). Jedes Mal, wenn dies geschieht, kann dies durch Ersetzen einer Verbindung durch das nächstgünstigste Angebot für diese Strecke gelöst werden. Jedes Mal, wenn dies geschieht, verdoppelt sich die Anzahl der zu berechnenden Auswahlmöglichkeiten. Zusätzlich könnte der Austausch einer Strecke natürlich auch wieder Konflikte mit einer anderen Verbindung verursachen. Daher ist es mathematisch eine große Herausforderung, die optimale Auswahl zu treffen.
Dialogic hat innovative Tools entwickelt, die es ermöglichen, das gesamte Marktangebot mit einem cleveren Algorithmus durchzurechnen und eine optimale Wahl zu treffen. Der Algorithmus kann den stetig wachsenden 'Baum' der Möglichkeiten intelligent durchlaufen und dabei nachweislich zur optimalen Lösung kommen, und das innerhalb einer absehbaren Zeit. Für den komplexesten Glasfaser-Ring benötigte der Algorithmus einige Stunden Rechenzeit, wobei in der Theorie unzählige Milliarden Kombinationen denkbar waren. Durch diese Methoden konnten im Vergleich zur Vergabe an ein landesweites Netzwerk viele zehn Millionen Euro eingespart werden.
Dialogic verfügt über jahrelange Erfahrung im Bereich Breitband und Telekommunikation, und besitzt das Wissen, komplexe technische Aspekte mit Kenntnissen des Marktes und der Strategie zu kombinieren. Auch für verschiedene Teilprobleme wie die Kostenschätzung für die Realisierung von letzten Meilen und die Bestimmung geografischer Trennungen von Verbindungen hat Dialogic verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. Die Ausschreibungsmethode, die übrigens auch auf verschiedene andere Arten von Ausschreibungen angewendet werden kann, bei denen gegenseitige Abhängigkeiten bestehen, ist eine Kombination dieser Tools und fundierter Beratung.


