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In den letzten Jahren wurde von verschiedenen kooperierenden Regierungsbehörden an der Entwicklung eines gemeinsamen Regierungssystems für digitale Identifizierung gearbeitet: DigiD. Das DigiD-System ermöglicht es angeschlossenen Regierungsbehörden, die Identität von Bürgern und bald auch von Unternehmen zu überprüfen, die die Internetdienste dieser Behörden nutzen möchten. Ein wichtiger Vorteil eines solchen gemeinsamen Systems ist unter anderem, dass Bürger und Unternehmen keine separaten Anmelde- und Verifizierungscodes für jede Regierungsbehörde benötigen, von der sie Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchten.
DigiD ist offiziell am 1. Januar 2005 gestartet. Seit dem offiziellen Start haben sich eine wachsende Anzahl von Organisationen bei DigiD angemeldet. Mitte Dezember 2005 nutzen 26 Gemeinden und 3 Durchführungsbehörden das DigiD-System, und verschiedene andere Organisationen befinden sich im Anschlussprozess. Nach fast einem Jahr Betrieb hat das DigiD-Programmbüro den Wunsch geäußert, auf diese erste Periode zurückzublicken. Zu diesem Zweck hat das DigiD-Programmbüro einen Untersuchungsrahmen aufgestellt, der aus 3 Teilstudien besteht: einer Nullmessung des Bekanntheitsgrads von DigiD, einer Kundenzufriedenheitsstudie unter den Nutzern und einer Kundenzufriedenheitsstudie unter den Verbrauchern. TNS-NIPO/Dialogic wurden beauftragt, die zweite Teilstudie durchzuführen, nämlich die qualitative Untersuchung der Erkenntnisse und Erfahrungen der Nutzer über das vergangene Jahr.


