15.12.2016

Regionale ICT-Arbeitsmarkt

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Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen in den Niederlanden wird die Nachfrage nach gut qualifizierten ICT-Spezialisten in den kommenden Jahren weiter steigen. Diese Stellen werden einerseits bei spezialisierten ICT-Anbietern (z.B. Webdesigner, Programmierer, IT-Beratung) und andererseits bei ICT-Nutzern, nämlich Unternehmen und Einrichtungen (z.B. Bankensektor), geschaffen, wo ICT ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung anderer Prozesse spielt (z.B. Rechenzentrum) oder sogar Teil ihres Produkts oder ihrer Dienstleistung ist (z.B. Online-Banking). Doch der steigenden Nachfrage steht eine Zunahme an arbeitslosen ICT-Spezialisten gegenüber, die über nicht die richtige Ausbildung und Kenntnisse verfügen, um die vakanten Stellen zu besetzen. Manager haben Schwierigkeiten, ICT-Profis mit den erforderlichen Kompetenzen zu rekrutieren. Das European e-Kompetenz-Framework bietet in diesem Zusammenhang einige wichtige Anhaltspunkte, um diese Diskrepanz zu überwinden, beispielsweise durch die Standardisierung von ICT-Funktionen. Die Erstellung von ICT-Profilen (Aufgabenbeschreibung) und die Verknüpfung mit Kompetenzen (einschließlich Kenntnis- und Fähigkeitsniveau) erleichtern es Arbeitgebern, das richtige Personal anzuziehen. Bisher liegen jedoch keine genauen Zahlen zu den konkreten Mangelberufen und ICT-Kompetenzen der Zukunft vor. Es wird angenommen, dass dies je nach Region unterschiedlich ist. Dialogic wurde daher von ECP beauftragt, die Marktnachfrage nach ICT-Personal auf Berufsebene zu erfassen und mit dem Absolventenstrom von ICT-Studiengängen abzugleichen.