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Der Beratungsrat für Wissenschafts- und Technologiepolitik (AWT) bereitet sich derzeit darauf vor, Empfehlungen zu öffentlich-privaten Partnerschaften (PPPs) im Zusammenhang mit Fokus und Masse in der niederländischen Forschungsinfrastruktur und -valorisierung von Wissen abzugeben. Im niederländischen Kontext kann gesagt werden, dass die Rolle von PPPs wächst. PPPs werden zunehmend als Lösung anerkannt, um eine weniger fragmentierte und strategisch klarer definierte Forschungsinfrastruktur zu schaffen und gleichzeitig das Wissen, das innerhalb der verfügbaren Wissensinfrastruktur generiert wird, besser zu nutzen. Allerdings sind PPPs nur ein Weg, um diese politischen Ziele zu erreichen, und es gibt verschiedene andere Mechanismen und politische Eingriffe, die ebenfalls genutzt werden können.
Um besser zu verstehen, inwieweit PPPs genutzt werden können, hat der AWT ein Konsortium aus Dialogic und Technopolis beauftragt, eine Schnellanalyse in acht ausgewählten europäischen Ländern durchzuführen. Das Ziel dieser Schnellanalyse ist zweifach:
- Festzustellen, wie und in welchem Maße eine Auswahl vergleichbarer europäischer Länder mit Fokus und Masse bei der Valorisation wissenschaftlicher Forschung umgeht.
- Festzustellen, inwieweit PPPs zu den oben genannten Prozessen beigetragen haben.


