Dieser Text wurde automatisch übersetzt und kann daher vom Original abweichen. Aus dieser Übersetzung können keine Rechte abgeleitet werden.
Gute Wissenschaft ist ohne internationale Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen und Forschern nicht möglich. Gleichzeitig nutzen staatliche Akteure Wissen immer häufiger als Machtmittel. Dies führt zu Wissenssicherheitsrisiken wie unerwünschter Übertragung sensiblen Wissens und Technologie, heimlicher Beeinflussung und ethischen Fragen. Dies stellt eine Bedrohung für die niederländischen Interessen, europäischen Werte und die Wissenschaft selbst dar. Für das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft untersuchen wir gemeinsam mit dem Forschungsinstitut Oberon, wie Forschungseinrichtungen ihre Wissenssicherheitspolitik umsetzen.
Sektoreinschätzung Universitäten: sich entwickelnde Politik
Die Sektoreinschätzung der Universitäten wurde im Oktober 2023 dem niederländischen Parlament vorgelegt. Wir kommen zu folgenden Schlussfolgerungen:- Wissenssicherheit hat bei Universitäten einen hohen Stellenwert eingenommen.
- Universitäten haben systematisch Risikoanalysen durchgeführt.
- Universitäten ergreifen Maßnahmen zur Begrenzung dieser Risiken.
- Aufgrund einer dezentralen Organisation haben Universitäten Schwierigkeiten, einen zentralen Überblick über internationale Partnerschaften zu behalten.
- Wissenssicherheit wird derzeit nur begrenzt auf Personalpolitik und Verhaltenskodizes übertragen, zum Teil weil Stigmatisierung und Diskriminierung drohen.
Sektoreinschätzung Hochschulen: sich entwickelnde Politik, aber nicht überall relevant
Die Sektoreinschätzung der Hochschulen wurde im März 2024 dem niederländischen Parlament übermittelt. Wir kommen zu folgenden Schlussfolgerungen:- Es gibt eine große Vielfalt in der Branche, das Thema Wissenssicherheit wird unterschiedlich wahrgenommen.
- Hochschulen betreiben im Allgemeinen weniger (sensitiv) Forschung und arbeiten seltener mit Partnern außerhalb der Europäischen Union zusammen.
- Einige Hochschulen erfüllen noch nicht die Vereinbarungen des Bestuursakkoords 2022 und haben noch keine systematische Risikoanalyse durchgeführt oder eine verantwortliche Führungsperson oder Beratungsgremium benannt.
- Risikoanalysen konzentrieren sich meist auf Forschung oder Technologie. Für Hochschulen spielt auch ihre Position im Ökosystem eine Rolle: Hochschulen arbeiten mit Unternehmen oder Instituten zusammen. Hochschulen sind ein Zugangstor zu ihrem Netzwerk.
- Viele Hochschulen entwickeln keine Wissenssicherheitspolitik, da keine Risiken vorhanden sind. Eine Gefahr besteht darin, dass ohne ausreichende Fachkenntnisse Risiken im Bereich der Wissenssicherheit nicht erkannt werden können.
Sektoreinschätzung KNAW- und NWO-Institute: sich entwickelnde Politik, Beteiligte sehen begrenzte Risiken
Die Sektoreinschätzung für KNAW- und NWO-Institute wurde im Juni 2024 dem niederländischen Parlament übermittelt. Wir kommen zu folgenden Schlussfolgerungen:- Die Politikentwicklung und Festlegung liegt bei den Büros von KNAW und NWO-I, die Umsetzung und die spezifische Ausgestaltung obliegt den Instituten.
- Es wird intensiv an der Wissenssicherheitspolitik zwischen den Instituten und den Büros von KNAW und NWO-I zusammengearbeitet.
- Die Büros und Institute sehen im Allgemeinen nur begrenzte Risiken im Bereich der Wissenssicherheit.
- Abstrakte nationale Politik hat Auswirkungen auf einzelne vielversprechende Bewerber und geschätzte Kollegen auf individueller Ebene in den Instituten. Dies kann zu Stigmatisierung, Diskriminierung oder Ausgrenzung führen.
- Die Wissenssicherheitspolitik erfordert ein neues Gleichgewicht zwischen akademischen Werten und nationaler Sicherheit.
- Es gibt verschiedene Interpretationen von Konzepten (einschließlich "Kronjuwelen"), die sich auf Risikoanalysen und zu entwickelnde Wissenssicherheitspolitik auswirken.


