1.2.2021

Überwachung von KMU-Deals

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Am 2. Juli 2020 hat die Staatssekretärin für Wirtschaft und Klima (EZK), Mona Keijzer, Unterstützung für neun individuelle 'MKB-Deals' gewährt. Mithilfe dieser Deals arbeitet der Staat in Zusammenarbeit mit regionalen Regierungen daran, das breite Klein- und Mittelstandsunternehmen zu unterstützen. Das Ziel? Erfolgreiches Unternehmertum auch in Zukunft zu gewährleisten. Die MKB-Deals haben als politisches Instrument einen experimentellen und offenen Charakter; die Region ist selbst dafür verantwortlich, Projekte zur Unterstützung ihres eigenen Mittelstands auf den Weg zu bringen, und erhält dabei Unterstützung vom EZK in Form von Wissen, Netzwerken und finanzieller Hilfe. Aufgrund des experimentellen Charakters sollen die Deals auch als Möglichkeit dienen, voneinander zu lernen: Was funktioniert gut und was nicht? Um diese Frage korrekt zu beantworten, ist es wertvoll, die Wirkung der verschiedenen durchgeführten Aktivitäten messen und bewerten zu können. Eine solche Messung kann auch als Grundlage dienen, um zu begründen, welchen Mehrwert das politische Instrument hat. Dialogic hat in den letzten Monaten eine Analyse der ersten neun MKB-Deals durchgeführt und dabei konkrete Instrumente entwickelt, um die Wirkung der Deals zu überwachen.