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Die Innovationsfähigkeit des Mittelstands ist weniger gut entwickelt als tatsächlich möglich. Weniger als die Hälfte des niederländischen Mittelstands beschäftigt sich strukturell mit Innovation. Nur fünf Prozent betreiben explizit und systematisch Forschung und Entwicklung. Die Politiker betrachten dies als eine verpasste Chance, auch angesichts des wichtigen wirtschaftlichen Mehrwerts des Mittelstands. Immerhin beschäftigt der gesamte niederländische Mittelstand über 4 Millionen Arbeitnehmer und erzielt einen Umsatz von rund 750 Milliarden Euro.
Es gibt verschiedene Gründe dafür. Am wichtigsten ist vielleicht, dass viele Mittelständler einfach die Zeit, das Geld und das Wissen fehlen, um (intern) strukturell an Innovationen zu arbeiten. Deshalb wird immer mehr auf offene Innovation gesetzt: Unternehmen sollten mit ihrem Umfeld zusammenarbeiten und interne und externe Ideen kombinieren, um Innovationen in Produkten, Prozessen und Dienstleistungen zu erreichen.
Das Förderprogramm Innovatie Prestatie Contracten (IPC) versucht genau das zu fördern. Um die Zusammenarbeit und Wissensübertragung zwischen KMU-Unternehmern zu fördern, werden mehrjährige Innovationsprojekte mit Unternehmensgruppen gestartet und finanziell unterstützt. Unternehmen führen innerhalb eines solchen Projekts individuelle und kollektive Innovationspläne durch.
Im Auftrag des Wirtschaftsministeriums wird Dialogic das IPC-Förderprogramm in den kommenden Monaten evaluieren. Die Hauptfrage der Untersuchung lautet, inwieweit IPCs zur Steigerung der Innovationskraft des Mittelstands sowohl während als auch nach der Laufzeit eines Projekts beitragen. Um diese und andere Fragen zu beantworten, führen wir Interviews mit Beteiligten durch, führen eine Umfrage unter teilnehmenden Unternehmen durch und organisieren einen interaktiven Workshop.


