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Im Jahr 2010 kündigte das Kabinett im Koalitionsvertrag einen neuen Kurs in Bezug auf die Wirtschaftspolitik in den Niederlanden an. Um zu den Top 5 der Wissensökonomien zu gehören, setzt die neue Politik auf einen sektoraleren Ansatz; mehr Nachfragesteuerung durch die Wirtschaft; weniger spezifische Subventionen, dafür mehr generelle steuerliche Entlastungen; und mehr Spielraum für Unternehmer (u. a. durch Reduzierung der Bürokratie).
Es wurde beschlossen, Spitzenbereiche einzurichten, da die Niederlande auf diese Weise ihre einzigartigen internationalen Wettbewerbsstärken nutzen können. Spitzenbereiche sind durch eine starke Markt- und Exportposition, eine hohe Wissensintensität, intensive Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Wissenseinrichtungen sowie das Potenzial gekennzeichnet, einen innovativen Beitrag zu gesellschaftlichen Herausforderungen zu leisten.
Im Auftrag des Plattforms Bèta Techniek führen Dialogic und ResearchNed eine Untersuchung zur Wirksamkeit und Sicherung der Human Capital-Politik dieser Spitzenbereiche durch.


