15.12.2016

Bewertung von elektronischen Tracking-Systemen

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Dialogic führt im Auftrag des Justizministeriums eine Kosten-Nutzen-Analyse des Einsatzes von elektronischer Überwachung zur Ortung von Gefangenen durch. Elektronische Überwachung (EU) ist der Sammelbegriff für technische Systeme, die dazu dienen, den Aufenthaltsort von Personen zu bestimmen. EU wird bereits seit einiger Zeit in niederländischen Justizvollzugsanstalten eingesetzt. Anfangs wurde EU nur in Form von (statischer) elektronischer Überwachung verwendet. Später wurde dies zumindest auf experimenteller Basis um (statische) elektronische Haft erweitert. Vor kurzem wurde der Einsatz von EU weiter ausgebaut durch die Einführung mehrerer Pilotprojekte mit (dynamischen) elektronischen Ortungssystemen. Die Einführung technischer Systeme in einem neuen sozialen Kontext ist keineswegs einfach. Dies gilt uneingeschränkt auch für die Anwendung und Weiterentwicklung von EU. So ergab eine kürzliche Evaluierung des Einsatzes elektronischer Ortungssysteme während Freigängen, dass die aktuellen Systeme noch nicht den ersten Anforderungen an gesellschaftliche Sicherheit gerecht werden. Dies bedeutet, dass die Verwendung von EU äußerst kritisch überwacht werden muss und eine mögliche weitere Ausweitung vorab sorgfältig evaluiert werden sollte. Das Justizministerium hat Dialogic gebeten, für diese sensible Angelegenheit eine Kosten-Nutzen-Analyse der Erfahrungen in zwei laufenden Pilotprojekten mit EU zu erstellen und Empfehlungen für eine mögliche umfassendere Einführung von EU zu geben.