29.11.2022

Evaluation of deductions for specific healthcare costs

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Dialogic hat gemeinsam mit Significant Public eine Bewertung der steuerlichen Abzugsfähigkeit spezifischer Gesundheitskosten (im Folgenden als 'spezifische Gesundheitskosten-Regelung' bezeichnet) und der Regelung 'Entschädigung spezifischer Gesundheitskosten' (im Folgenden als 'ESZ-Regelung' bezeichnet) durchgeführt. Mit der spezifischen Gesundheitskosten-Regelung ist es unter bestimmten Bedingungen möglich, spezifische Gesundheitskosten in der Steuererklärung abzuziehen. Kosten für Medikamente und Hilfsmittel sind unter anderem erstattungsfähig. Im Jahr 2019 haben mehr als 850.000 Haushalte die spezifische Gesundheitskosten-Regelung in Anspruch genommen, mit einem budgetären Wert von fast 270 Millionen Euro. Die ESZ-Regelung gleicht diejenigen aus, die aufgrund des Abzugs spezifischer Gesundheitskosten weniger Steuervergünstigung erhalten. Im Jahr 2019 haben fast 230.000 Steuerzahler die ESZ-Regelung genutzt, mit einem budgetären Wert von über 65 Millionen Euro. Die Studie stützt sich auf bestehende Untersuchungen zur spezifischen Gesundheitskosten-Regelung, Interviews mit Patientenorganisationen, Datenanalysen der Steuererklärungen, eine Umfrage unter der niederländischen Bevölkerung und Informationen des Finanzamts über die Durchführung der Regelung. Unser Fazit lautet, dass die spezifische Gesundheitskosten-Regelung als eigenständiges Instrument offenbar wirksam ist. Die Zielgruppe, für die die Regelung gedacht ist, nutzt die Regelung und/oder weiß von ihrer Existenz. Wenn jedoch das breitere Ziel der Regelung betrachtet wird (die Bereitstellung einer Entschädigung für Mehrkosten), ist die Wirksamkeit der Regelung begrenzt. Dies liegt unter anderem daran, dass bestimmte Gesundheitskosten ausgeschlossen sind und es eine Schwelle gibt. Dadurch fallen einige Menschen mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen, die zusätzliche Kosten im Gesundheitswesen haben, durchs Raster. Für die ESZ-Regelung kann gesagt werden, dass das Instrument an sich per Definition wirksam ist. Wenn ein Nutzer laut Steuererklärung darauf Anspruch hat, wird dies automatisch vom Finanzamt berechnet. Allerdings muss eine Person ihre Steuererklärung einreichen, was nicht immer geschieht. Es ist jedoch nicht möglich anzugeben, wie häufig dies vorkommt.