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Von 2001 bis 2005 fand das landesweite Experiment Wissensviertel statt. Dieses Experiment war eine Testumgebung in der Region Eindhoven, in der verschiedene Parteien (Regierungen, Unternehmen und Verbraucher) gemeinsam Erfahrungen mit innovativen Breitbandinfrastrukturen und -diensten in einigen Wohnvierteln sammelten. Im Wissensviertel konnten auch die Auswirkungen dieser Innovationen auf Haushalte und Unternehmen untersucht werden, zum Beispiel in Bezug auf Arbeit, Gesundheit und Mobilität. Das Wissensviertel hatte die Ambition, innerhalb von zwei Jahren einen Verbrauchermarkt der Zukunft mit innovativem Charakter und internationalem Ansehen zu schaffen, innerhalb dessen die Entwicklung und Anwendung interaktiver und elektronischer Dienstleistungen für den Verbraucher auf der Grundlage hochwertiger Infrastrukturen in offener Weise stattfinden würden.
Diese Abschlussevaluation konzentriert sich auf die Wirksamkeit und Effizienz des Wissensviertel-Experiments. Neben Wirksamkeit und Effizienz stehen daher Lerneffekte im Mittelpunkt dieser Evaluation. Die Evaluation befasst sich auch mit den Anpassungen und Kursänderungen, die während der Laufzeit des Wissensviertels erfolgt sind, zum Beispiel aufgrund der Zwischenevaluation von 2004. Dies bietet nämlich die Möglichkeit, wichtige Lehren aus dem Experiment erneut zu bewerten und in ihrem Kontext zu verstehen. Dieses fortlaufende Verständnis trägt dazu bei, zukünftige breite und gesellschaftliche ICT- und andere Projekte davor zu schützen, in Fallen zu geraten, sowie die gewonnenen Erfahrungen und das Fachwissen für technologische und soziale Innovation zu nutzen, ohne das Rad erneut erfinden zu müssen.


