Tessel begann nach ihrer Promotion ihre Arbeit bei Dialogic.

Weniger individuell als an der Universität, mehr als Team

Bei Dialogic arbeiten eine Reihe von promovierten Forschern mit großer Freude an politischen Fragestellungen. Tessel erzählt, wie sie nach ihrer Promotion zu Dialogic gekommen ist und wie dieser Schritt für sie war.
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Einige Fragen zum Arbeiten bei Dialogic als Promovierter.

Worüber handelte deine Promotion?

Ich habe an der Universität von Melbourne in der kognitiven Neurowissenschaft geforscht. Meine Promotion befasste sich mit der Art und Weise, wie das Gehirn mit der Zeit umgeht, die seine eigenen Prozesse benötigen. Wie können Gehirne in einer sich bewegenden Welt handeln, wenn sie noch nicht über Informationen von jetzt verfügen? Anhand von Modellen haben wir untersucht, wie der visuelle Cortex seine eigene Eingabe vorhersagen kann, so dass Informationen über sich bewegende Objekte im Gehirn mit dem Objekt in der Außenwelt synchronisiert sind.

Beleidsforschung ist etwas ganz anderes. Warum hast du dich entschieden, bei Dialogic zu arbeiten?

Ich liebe es einfach zu forschen. Was genau ich erforsche, ist für mich weniger wichtig. Ich finde das Gehirn nach wie vor faszinierend (und bleibe auch weiterhin über alle Entwicklungen auf dem Laufenden), aber was ich bei Dialogic mag, ist die Vielfalt der Themen und die gesellschaftliche Bedeutung der Forschungsprojekte, die wir durchführen. Einige meiner Promotionskollegen bei Dialogic haben übrigens in Themen promoviert, die etwas näher an der Beleidsforschung liegen, wie zum Beispiel Innovationswissenschaften oder Bildung.

Welche Unterschiede gibt es zwischen der Forschung bei Dialogic und an der Universität?

Im Wesentlichen handelt es sich bei beiden um Forschung; das Suchen nach Antworten auf Fragen. Es gibt jedoch einige Unterschiede in der Arbeitsweise. Bei Dialogic arbeiten wir immer in Teams von Senior-, Medior- und Juniorforschern, zwischen denen wir die Forschungsaufgaben aufteilen, aber gemeinsam Lösungen und Ideen entwickeln. Die Forschung findet daher mehr im Team und weniger individuell als an der Universität statt. Darüber hinaus kommt die Forschungsfrage immer von einem Auftraggeber (oft einem Ministerium) und die Ergebnisse der Forschung sollen zur Gestaltung von Politik beitragen. Dadurch sind die Forschungsprojekte bei Dialogic aktuell und beziehen sich auf gesellschaftliche Fragestellungen. Oftmals gibt es auch eine beratende Komponente in den Forschungsprojekten: Was soll ein Politiker nun mit den Forschungsergebnissen anfangen? Für mich machen diese Aspekte die Forschungsarbeit bei Dialogic besonders interessant und herausfordernd.