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Gute Wissenschaft ist ohne internationale Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Forschern nicht möglich. Gleichzeitig nutzen staatliche Akteure Wissen immer öfter als Machtmittel. Dies führt zu Risiken in Bezug auf die Sicherheit des Wissens, wie unerwünschter Wissenstransfer, verdeckte Beeinflussung und ethische Fragen. Dies stellt eine Bedrohung dar für niederländische Interessen, europäische Werte und die Wissenschaft selbst. In unserem Sektorenbild untersuchen wir, welche Strategien Universitäten verfolgen, um diesen Risiken zu begegnen.
Wir kommen zu folgenden Schlussfolgerungen:
- Wissenssicherheit steht bei Universitäten ganz oben auf der Agenda.
- Universitäten haben systematisch Risikoanalysen durchgeführt.
- Universitäten haben angemessene Maßnahmen ergriffen, um diese Risiken zu begrenzen.
Es gibt jedoch immer noch eine Reihe von Dilemmas und Herausforderungen:
- Aufgrund der dezentralen Organisation haben Universitäten Schwierigkeiten, einen zentralen Überblick über internationale Partnerschaften zu behalten.
- Dies wird erschwert durch die Tatsache, dass es noch keine eindeutige Abgrenzung darüber gibt, was genau eine internationale Partnerschaft ist.
- Wissenssicherheit wird derzeit nur begrenzt in Personalpolitik und Verhaltenskodizes umgesetzt, teilweise wegen der Gefahr von Stigmatisierung und Diskriminierung.
Sowohl die UNL als auch der Bildungsminister haben weitere Maßnahmen angekündigt, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Das Sektorenbild wurde bereits dem Zweiten Kabinett vorgelegt. Laden Sie hier den entsprechenden Kabinettsbrief herunter: hier.
In der Zwischenzeit arbeiten Dialogic und Oberon weiterhin an dem Sektorenbild für Hochschulen sowie an den Sektorenbildern für die NWO und die KNAW.
Möchten Sie mehr über diese Forschung erfahren? Fragen Sie Max Kemman oder Timon de Boer.