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Derzeit gibt es kein zuverlässiges Bild von Ransomware-Angriffen auf Institutionen und Unternehmen in den Niederlanden und den daraus resultierenden Schäden. Dies erschwert eine effektive Bekämpfung. Dialogic untersucht im Auftrag des WODC, wie Art und Umfang von Ransomware-Angriffen genau erfasst werden können.
Das Risiko eines Cyberangriffs ist groß und wächst weiter. Ransomware (Erpressersoftware) ist eine spezifische Art von Cyberangriff. Der Kern von Ransomware besteht darin, dass das Opfer vom Täter unter Druck gesetzt wird, etwas gegen seinen Willen zu tun. In der Regel bedeutet dies die Zahlung eines Lösegeldes. Die Auswirkungen solcher Angriffe auf Organisationen können erheblich sein. Zum Beispiel:
- Kosten für die Anmietung von Kapazitäten zur Reaktion auf den Angriff;
- Kosten durch Datenverlust;
- Kosten durch Offenlegung von Daten (Rufschädigung, Geldstrafen, Schadensersatzforderungen usw.);
- Zahlung von Lösegeld;
- Kosten durch Beeinträchtigung der Geschäftskontinuität;
- Wiederherstellungskosten für Systeme.
Aufgrund der kontinuierlichen Entwicklungen im Zusammenhang mit Ransomware-Angriffen und der erheblichen Folgen haben wir Anfang dieses Jahres im Auftrag des WODC und des Nationaal Cybersecurity Centrum (NCSC) die spezifischen Risikofaktoren, die bei solchen Angriffen eine Rolle spielen, aufgezeigt. Lesen Sie hier den Forschungsbericht.
Um ein möglichst umfassendes Bild von Umfang, Art und Auswirkungen von Ransomware-Angriffen zeichnen zu können, werden wir verschiedene Datenquellen nutzen.
Möchten Sie mehr über diese Studie erfahren? Fragen Sie bei Reg Brennenraedts nach.