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Im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Kultur und Wissenschaft führte Dialogic kürzlich die Zwischenevaluierung des Beschleunigungsplans für Bildungsinnovationen mit ICT 2018-2022 durch. Im Beschleunigungsplan arbeiten die VSNU, VH und SURF zusammen an Bildungsinnovationen mit ICT. In acht verschiedenen Zonen zu spezifischen Themen arbeiten 39 Hochschuleinrichtungen zusammen. Zusätzlich wurden als Reaktion auf die Auswirkungen von COVID-19 auf das Hochschulwesen zwei Arbeitsgruppen zum Thema Fernprüfungen und Online-Unterricht in praktischen Fähigkeiten gegründet.
Die übergeordnete Ambition des Beschleunigungsplans besteht darin, "die Chancen, die die Technologie dem Hochschulwesen in den Niederlanden bietet, maximal zu nutzen". Diese breite Ambition ist in drei Teilziele unterteilt: 1) Verbesserung der Verbindung von Bildung und Arbeitsmarkt; 2) Flexibilisierung der Bildung; 3) Intelligenteres und besseres Lernen mit Technologie. In der Zwischenevaluierung untersuchte Dialogic, inwieweit der Beschleunigungsplan bisher dazu beigetragen hat, die formulierten Ambitionen zu erfüllen, welche Erwartungen für die nächsten zwei Jahre bestehen und inwieweit (neue) Ambitionen nach Abschluss des Beschleunigungsplans verfolgt werden können.
Die befragten Beteiligten sind überzeugt vom Mehrwert ihrer Beiträge zur Verbesserung des Hochschulwesens und sind zufrieden mit dem bisher Erreichten. In der Anfangsphase des Beschleunigungsplans wurde viel Zeit darauf verwendet, sich kennenzulernen, Pläne für die verschiedenen Zonen auszuarbeiten und Gemeinsamkeiten zu finden. Nun, nach zwei Jahren, scheinen verschiedene Zonen in Fahrt zu kommen; bisher wurden über 100 konkrete Produkte entwickelt, große Finanzierungsanträge gestellt und neue Pilotprojekte gestartet oder starten bald. Hinsichtlich der Ambitionen des Beschleunigungsplans stellen wir fest, dass diese in den Zonen nicht immer erkannt werden. Wo die formulierten Ambitionen erkannt werden, empfinden die Beteiligten sie als sehr breit gefasst, ohne klare Zielvorgaben oder konkrete Ausrichtung, was genau erreicht werden soll. Diese Breite wird einerseits als Stärke betrachtet, da so Raum für innovative Aktivitäten bleibt, deren Ergebnisse noch nicht feststehen. Andererseits bedeutet dies, dass der Einfluss des Beschleunigungsplans auf die Ambitionen nicht klar bestimmt werden kann.
Die Teilnehmer äußern umfassend ihre Wertschätzung für die Produkte und das Netzwerk. Die Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen, bei der die Einrichtungen selbst zu Bildungsinnovationen beitragen, wird als wichtige Stärke angesehen. Verschiedene Beteiligte betonen, dass die Beibehaltung dieser Dynamik einen Mehrwert für das Hochschulwesen darstellt. Die Erwartung besteht dabei, dass dies nicht automatisch (vollständig) von den Einrichtungen initiiert wird, sondern dass sowohl die Unterstützung als auch die Anregung der Einrichtungen von Bedeutung bleiben. Allerdings scheinen nur wenige Beteiligte einen zweiten Beschleunigungsplan nach demselben Konzept zu befürworten. Dabei wird angegeben, dass der Beschleunigungsplan einen Impuls gegeben hat, aber dass die Fortführung auf die gleiche Weise diese Energie und Anstrengungen nur schwer aufrechterhalten könnte.
Aufgrund unserer Forschung haben wir fünf Empfehlungen für das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft und den Beschleunigungsplan formuliert:
1. Streben Sie konkrete Ziele der Zonen bis 2023 an.
2. Investieren Sie weiterhin in die Verbreitung und Kommunikation der Ergebnisse, auch an die eigenen Teilnehmer.
3. Investieren Sie in die Aufrechterhaltung von Aufmerksamkeit und Aktivitäten im Bereich digitaler Bildung und Bildungsinnovationen nach der COVID-19-Krise.
4. Stellen Sie die Rahmenbedingungen für Bildungsinnovationen mit ICT nach Abschluss des Beschleunigungsplans sicher.
5. Erkunden Sie eine aktivere Rolle für das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft.
Eine detailliertere Analyse der Ergebnisse der Zwischenevaluierung und weitere Erläuterungen zu den Empfehlungen finden Sie im kürzlich der Zweiten Kammer vorgelegten Bericht. Siehe den Bericht hier: rijksoverheid.nl.
Für weitere Informationen zum Beschleunigungsplan besuchen Sie bitte die Website: versnellingsplan.nl.
Möchten Sie mehr über diese Evaluation erfahren? Dann setzen Sie sich mit Max Kemman in Verbindung.