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Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Klimapolitik (EZK) wird Dialogic in den Monaten Oktober bis Dezember 2020 das öffentlich-private Programm Smart Industry 2015-2020 evaluieren und Empfehlungen für logische Folgeschritte abgeben. Das Ministerium für Wirtschaft und Klimapolitik hat im Jahr 2015 das Programm Smart Industry ins Leben gerufen, das eine breite Digitalisierung der Industrie vorangetrieben hat.
Im Jahr 2015 wurden drei Aktionslinien eingeleitet, nämlich:
1) Nutzung des vorhandenen Wissens (vor allem mit Blick auf Bewusstseinsbildung);
2) Beschleunigung in den Fieldlabs (um eine "Bewegung" von Fieldlabs zu schaffen), und
3) Stärkung des Fundaments mit Maßnahmen zur Förderung von Wissen (z. B. durch Wissens- und Forschungsagenda), Verbesserung von Kompetenzen und Fähigkeiten („Skills“ von Studierenden und Beschäftigten, die für Smart Industry benötigt werden) und Schaffung der Rahmenbedingungen im Bereich der Informationstechnologie.
In den Jahren 2015-2017 wurde vor allem aufgebaut, und mit der Veröffentlichung der Smart Industry Implementierungsagenda 2018-2021 wurden durch neun Projekte eine Beschleunigung erreicht und auch gewünschte industrielle Transformationen näher benannt. Es handelt sich um eine vielfältige Reihe von Aktivitäten, an denen jedes Mal auch eine vielfältige Gruppe von Parteien beteiligt ist. Während im Ausland oft von der digitalen Transformation oder Industrie 4.0 gesprochen wird, ist in den Niederlanden von Smart Industry die Rede. Dies ist an sich ein Lob wert, denn der "Markenname" des öffentlich-privaten Programms Smart Industry, das 2015 gestartet wurde, wird mittlerweile als Gattungsname für die (Beschleunigung der) digitale Transformation der niederländischen Industrie und die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen verwendet.
Die entscheidende Frage ist, inwieweit es dem Ministerium für Wirtschaft und Klimapolitik gelungen ist, durch die Förderung der oben genannten vielfältigen Aktivitäten tatsächlich die genannte "Smart Industry-Bewegung" in Gang zu setzen bzw. zu beschleunigen. Die Investitionen des Ministeriums in Bezug auf das Budget sind bescheiden, und die Frage ist, ob es gelungen ist, ausreichend Hebelwirkung zu erzeugen, um eine breite Koalition von Parteien und die Industrie selbst zur geforderten Transformation zu bewegen.
Ein Team von sechs Forschern wird in den Monaten Oktober bis Dezember die Evaluation durchführen. Neben der desk research werden eine Portfolioanalyse in Kombination mit CBS-Mikrodaten, eine Umfrage unter den Teilnehmern der Fieldlabs, Interviews und Gruppengespräche stattfinden.