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Einige Stromnetzbetreiber nutzen derzeit Frequenzspektrum im 450-470 MHz PAMR-Band, um drahtlos Millionen von intelligenten Zählern auszulesen. Frequenzspektrum ist knapp, daher muss ständig eine Abwägung zwischen verschiedenen Formen der Spektrumnutzung getroffen werden.
Die Frequenzzuteilung an die Netzbetreiber wurde kürzlich bis zum 17. November 2024 verlängert. Für die gesetzlich vorgeschriebene großflächige Einführung intelligenter Messgeräte ist es wichtig, dass die bereits installierten und noch zu installierenden Zähler auch danach weiterhin funktionieren können. Bei der Verlängerung wurde daher festgelegt, dass bei einer möglichen späteren Neuverteilung des Frequenzspektrums gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergriffen werden, um die Kontinuität der betreffenden intelligenten Zähler für die Zeit nach der Verlängerung zu gewährleisten. Darüber hinaus wird untersucht, wie dies so umgesetzt werden kann, dass das Frequenzspektrum optimal genutzt wird, Marktteilnehmer weitgehend von diesem Gebrauch machen können und die Möglichkeit haben, es zu erwerben.
Die Studie soll zeigen, wie die Kontinuität der betreffenden intelligenten Zähler gewährleistet werden kann. Der Untersuchungsbericht wird die dafür verfügbaren Optionen beschreiben. Die Forscher untersuchen hauptsächlich die technischen Möglichkeiten - Frequnznutzung und Netzwerktechnik - und bei Bedarf auch andere Aspekte wie betriebswirtschaftliche und rechtliche Aspekte. Der Bericht bildet einen Baustein für einen politischen Vorschlag und wird zu gegebener Zeit vom EZK veröffentlicht.
In der Untersuchung wird auf die (Markt-)Studie zum PAMR-Band aufgebaut, die Dialogic zusammen mit der TU/e im Jahr 2016 durchgeführt hat. Weitere Informationen erhalten Sie, indem Sie sich an Tommy van der Vorst wenden.