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Im Auftrag des niederländischen Ministeriums für Bildung, Kultur und Wissenschaft führt Dialogic zusammen mit Ecorys die Schlussevaluierung des Regionaal Investeringsfonds (RIF) mbo 2014-2018 durch. Das RIF ist eine Förderregelung zur Stimulierung der Zusammenarbeit zwischen Berufsbildungseinrichtungen und der regionalen Wirtschaft mit dem Ziel, die Verbindung zwischen Bildung und Arbeitsmarkt zu verbessern. Diese verbesserte Verbindung soll sich in einer höheren Chance auf einen Arbeitsplatz (quantitativer Effekt) und in einer besseren Beschäftigungsfähigkeit von Absolventen durch eine bessere Anpassung von gefragtem Wissen und Fähigkeiten widerspiegeln (qualitativer Effekt). In den Jahren 2014-2018 wurden insgesamt über 107 Millionen Euro RIF-Fördermittel an 119 Kooperationen vergeben. Die Förderung beträgt maximal ein Drittel der Gesamtkosten und die Kooperationen bestehen aus mindestens einer berufsbildenden Schule und mindestens einer Arbeitsorganisation.
Über die vom RIF geförderten öffentlich-privaten Partnerschaften hinaus werden wir uns mit den Auswirkungen öffentlich-privater Zusammenarbeit auf die Verbindung zwischen Bildung und Arbeitsmarkt im Allgemeinen befassen. Die Bildung solcher Partnerschaften wird nämlich sowohl durch finanzielle Anreize als auch durch in nationalen, regionalen oder sektoralen Zielen formulierten Ambitionen (wie z.B. das Techniekpact, Toptechniek in bedrijf, das Zorgpact, die Human Capital Agenda der Top-Sektoren sowie in regionalen oder lokalen sozioökonomischen Agenden der Economic Boards) gefördert. Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Anreize sich gegenseitig verstärken können.
Die Studie umfasst eine Kombination aus einer Breitenuntersuchung (mittels Umfrage, Datenanalyse, Schreibtischstudie und Portfoliosanalyse) sowie einer Vertiefung in Fallstudien und Interviews. Sie wird im Sommer 2020 abgeschlossen sein.
Möchten Sie mehr erfahren? Nehmen Sie Kontakt auf mit Tessa Groot Beumer.
(Bild: techniekbeeldbank.nu)