13.2.2018

Stolze Studenten Zertifikat Teilnahme am ICT Lab

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Am 7. Februar haben sieben Studenten das Zertifikat "Erfolgreiche Teilnahme am ICT Lab" erhalten. In den letzten sechs Monaten haben sie an der Weiterentwicklung der Anwendung ShopEase gearbeitet, einem Sensorsystem zur Erfassung der Belegung von Besprechungsräumen im Stadtbüro Utrecht, sowie an der Weiterentwicklung des Verkehrsdaten-Dashboards. Das ICT Lab Utrecht ist eine zugängliche Forschungs- und Entwicklungs-ICT-Umgebung und wird von EBU, der Provinz Utrecht und CA-ICT gesponsert. Die drei Projekte in Kürze: ShopEase bringt das Online-Shopping-Erlebnis in die Innenstadt Julian, Ferry und Peter haben die ShopEase-Webanwendung zu einer Smartphone-App weiterentwickelt. Mit Hilfe eines QR-Codes und eines Barcodescanners können Kunden Produkte im Laden problemlos zu ihrem Online-Einkaufswagen hinzufügen. Eine erste Erkundung bei den Einzelhändlern zeigte Interesse: Einige Händler sehnen sich nach einem Online-Shop, haben jedoch einfach nicht die Zeit/Mittel, um einen zu starten. ShopEase kann als "White-Label"-Online-Shop den Einzelhändlern eine Plattform bieten, um sie einen Schritt weiter in die Online-Welt zu bringen. Wie sauber ist dein Code? Mit der SCRUM-Methode wird in kurzen Sprints (von wenigen Wochen) an einzelnen Teilprodukten gearbeitet. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass schnell Ergebnisse erzielt werden können. Die Gefahr besteht jedoch darin, dass nicht über die entwickelten Teilprodukte reflektiert wird und Verbesserungsmöglichkeiten betrachtet werden. Luuk und Bas haben in diesem Semester an der Neuorganisation, Reinigung und Dokumentation des Codes hinter dem Verkehrsdaten-Dashboard gearbeitet. Sie haben auch das Hosting des Dashboards untersucht. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: eine stabil funktionierende Webanwendung, die nach einer Verknüpfung mit noch mehr Verkehrsdaten von den Gemeinden verlangt. Die Lösung für Menschen, die Besprechungsräume reservieren, aber nicht erscheinen Marvin, Ingmar und Zakaria haben in den letzten Wochen an einem Prototyp gearbeitet, mit dem die Belegung von Besprechungsräumen erfasst werden kann. Der Auftrag kam von der Stadt Utrecht, wo Besprechungsräume reserviert werden, aber manchmal nicht genutzt werden. Für den Prototyp wird ein Bewegungssensor verwendet, der anzeigt, ob ein Raum belegt ist. In Kombination mit den Daten aus dem Reservierungssystem kann so erkannt werden, welche Räume tatsächlich belegt sind, unabhängig davon, ob sie reserviert wurden oder nicht. Die Messung der Bewegung ist den Studenten gelungen, aber die Übertragung der Daten an die Webserver stellte sich als eine große Herausforderung dar. Diese Herausforderungen haben nicht nur die konzeptuellen Fähigkeiten der Studenten gefordert, sondern auch ihre Löt- und Programmierfähigkeiten. Nächste Woche werden wir zehn Bachelorstudenten der Fachrichtung ICT von der Fachhochschule Utrecht begrüßen dürfen. Durch die Zusammenarbeit mit der Stadt Utrecht erwarten wir, eine Reihe interessanter Projekte zum Thema "Radfahren in der Stadt" durchführen zu können. Innovative Themen wie IoT, Smart City und Big Data spielen eine zentrale Rolle in diesen Projekten.