Dieser Text wurde automatisch übersetzt und kann daher vom Original abweichen. Aus dieser Übersetzung können keine Rechte abgeleitet werden.
Dialogic und das Amsterdam Centre for Service Innovation (AMSI) haben kürzlich das Diensteninnovatie Dashboard vorgestellt. Auf diesem werden die wichtigsten Ergebnisse einer umfangreichen Studie zur (offenen) Diensteinnovation präsentiert. In dieser Untersuchung namens United We Stand (UWS) wurde untersucht, wie Dienstleistungsorganisationen Innovationsprozesse, Allianzen und Zusammenarbeit gestalten. Das Diensteninnovatie Dashboard bietet leicht zugängliche Informationen darüber, was Diensteinnovation genau ist und was alles damit verbunden ist. Darüber hinaus können Unternehmen, die an der Diensteinnovatie-Umfrage 2011 teilgenommen haben, ihre eigenen Ergebnisse mit den (anonymisierten Daten) anderer Teilnehmer vergleichen.
Am 31. Oktober 2012 wird das Diensteninnovatie Dashboard erläutert, und es wird die Möglichkeit geboten, mit Kollegen (und den Machern des Dashboards) zu diskutieren, wie Sie Ihr Unternehmen innovativer in Bezug auf Dienstleistungen gestalten können. Dies wird während INNOVATION DAY 2012 im Media Plaza in Utrecht stattfinden. Der Innovation Day 2012 ist ein inspirierender Tag, an dem Sie sich von neuen Ideen inspirieren lassen und selbst an der Innovation arbeiten können! Die Moderatorin von RTL-Z, Hella Hueck, wird durch den Tag führen. Experten und Unternehmer aus den kreativen, medizinischen und technischen Bereichen geben überzeugende und erfrischende Beispiele dafür, wie Sie die neuesten Erkenntnisse in Ihrem eigenen Unternehmen oder auf Ihrer eigenen Abteilung anwenden.
Melden Sie sich jetzt an für den INNOVATION DAY 2012 und schaffen Sie Ihre eigenen Geschäftschancen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Neben Dialogic und AMSI (eine Initiative der Universität von Amsterdam und der Vrije Universiteit Amsterdam) ist auch die Universität Utrecht an dem UWS-Projekt beteiligt. Die Untersuchung zur offenen Diensteinnovation im Nordflügel wird von den Provinzen Nord-Holland und Utrecht sowie den Städten Amsterdam und Utrecht finanziert.