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Dialogic betreibt seit fast 15 Jahren Forschung und war traditionell stark in der Kombination von qualitativer und quantitativer Forschung. Traditionell handelt es sich hier um einzelne Textberichte, die mit einer Vielzahl von Tabellen und Grafiken angereichert sind. Die kürzlich veröffentlichte Studie zum flämischen Landwirtschaftsforschungsinstitut ist ein gutes Beispiel dafür.
In letzter Zeit beobachten wir vermehrt eine Verschiebung hin zum kontinuierlichen Monitoring von Entwicklungen zu einem bestimmten Thema. In der Praxis bedeutet dies, dass die Häufigkeit der Datenerhebung und -aktualisierung stark steigt und das Verhältnis von Text zu Daten sich verschiebt. Eine logische Lösung besteht darin, sogenannte Management-Dashboards anzubieten. Wir tun dies beispielsweise im Projekt zu Wissenschafts-, Technologie- und Innovationsindikatoren (WTI2) für das niederländische Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft. Weitere Grafiken finden Sie auf der Demo-Version einer anderen Website.

Diese Verschiebung geht weit über die bloße Informationsfreigabe hinaus. Sie bedeutet auch eine grundlegend andere Arbeitsweise.
Um diese Arbeitsweise zu ermöglichen, sind wir intensiv damit beschäftigt, eine kohärente Informationsarchitektur einzurichten. In erster Linie entwickeln wir eine Vielzahl von Softwaremodulen in Eigenregie, die zusammen ein flexibles System bilden, mit dem wir Daten maßgeschneidert (halbautomatisch) sammeln, verarbeiten, analysieren und visualisieren können. Das Herzstück des Systems (die blauen Module) ist derzeit bereits voll im Einsatz, und wir entwickeln kontinuierlich neue Plugins für die Dateneingabe und -ausgabe.
Eine ausführlichere Erklärung der Möglichkeiten finden Sie auf unserer Website unter Intelligence.