Dieser Text wurde automatisch übersetzt und kann daher vom Original abweichen. Aus dieser Übersetzung können keine Rechte abgeleitet werden.
Das vierjährige Innovationsprogramm für Logistik und Supply Chains wird unter der täglichen Leitung des Topinstituts Dinalog im November 2009 gestartet. Dialogic wurde von der Agentur NL beauftragt, die Ausgangssituation für dieses Innovationsprogramm zu erheben, das teilweise vom Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Innovation (ehemals Ministerium für Wirtschaft) sowie vom Ministerium für Verkehr und Wasserstraßen finanziert wird. Dialogic entwirft für diesen Auftrag ein Messinstrument, das auch für die Mittelfristprüfung (MTR) und die Endbewertung verwendet wird. Anschließend wird damit die Ausgangssituation des Programms und seiner Umgebung erfasst, insbesondere in Bezug auf Exzellenz (Wirtschafts- und Wissensposition), Beitrag zur Wirtschaft und Gesellschaft sowie Kohärenz & Zusammenarbeit.
Der Logistiksektor bildet einen wichtigen Motor der niederländischen Wirtschaft und ist ein wesentlicher Bestandteil der Dienstleistungswirtschaft. Durch eine traditionelle Brille betrachtet man den Sektor nur als Aktivitäten, die mit Transport und Lagerung zusammenhängen. Die wirtschaftliche Bedeutung des Sektors ist jedoch breiter und umfasst auch die Logistik als Funktion (z.B. bei Verlader:innen), die nahezu alle Cluster wie die verarbeitende Industrie, Chemie und Lebensmittel durchdringt. Darüber hinaus spielen zahlreiche Aktivitäten eine unterstützende Rolle, um den logistischen Prozess zu ermöglichen (z.B. Finanzwesen, Personaldienstleistungen oder Wartung). Der Mehrwert der gesamten Aktivitäten in Logistik und Supply Chains wird für 2007 auf etwa 40 Milliarden Euro (8% des BIP) geschätzt, die Beschäftigung auf ca. 746.000 Personen (TNO, 2008).
In Anlehnung an die festgestellte Bedeutung des Sektors hat die Kommission Laarhoven eine Zukunftsvision mit entsprechender Ambition formuliert, nämlich: "... um die Niederlande bis 2020 zur europäischen Spitzenposition in der Steuerung transnationaler Ströme zu führen, die ein oder mehrere europäische Länder durchqueren und von zentralisierten Steuerungsfunktionen von Marktteilnehmer:innen gesteuert werden." Die Kommission Laarhoven hat diese Ambition für 2020 quantifiziert, indem sie eine Verdreifachung des Mehrwerts in der Kettensteuerung und -konfiguration anstrebt und Ende 2008 ein Innovationsprogramm entwickelt hat. Das Innovationsprogramm zielt darauf ab, die internationale Spitzenposition der Niederlande in diesem Bereich zu stärken und sicherzustellen, dass die Stärken der Niederlande in diesem Bereich sowie die Chancen, die sich für Unternehmen und Wissenszentren aus internationalen Entwicklungen ergeben, insbesondere auf den drei Gebieten Cross Chain Control Center (4C), Service-Logistik und Steuerungsrolle von Knotenpunkten.
Für weitere Informationen stehen Ihnen Hugo Gillebaard oder Hans Schaffers zur Verfügung, Telefon: 030-2150580 oder E-Mail: gillebaard@dialogic.nl / schaffers@dialogic.nl