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Am 12. Juni hielt Auke Erland Hoekstra, Clean Tech Evangelist.com, einen Vortrag über Solarenergie als Lösung für den Energiemangel. Zunächst stellte er Gerard Joule vor, einen durchschnittlichen Niederländer, der durch ein Jahr harter Arbeit auf einem Fahrrad mit einem Dynamo jeden Tag 8 Stunden lang 1 GigaJoule erzeugen kann. Das Problem ist, dass wir in den Niederlanden pro Jahr 200 GigaJoule verbrauchen: Wir bräuchten 200 Energiesklaven, um diese Energiemenge zu liefern!
Biokraftstoffe lösen dieses Energieproblem nicht und Kernenergie ist einfach zu teuer. Laut Auke sollten wir nach oben schauen: Wind kann unseren Energiebedarf um das 10-fache decken und Sonne sogar um mehr als das 1000-fache. Laut Auke werden Wind und Sonne fossile Energieträger nicht ersetzen, weil fossile Energieträger "schlecht" sind, sondern weil Sonne und Wind bald einfach kostengünstiger sein werden.
Er glaubt, dass der Wandel schneller vonstatten gehen wird, als wir derzeit denken. Ähnlich wie beim Internet wird seiner Meinung nach die Veränderung nicht "aus dem Zentrum heraus" kommen, sondern "von den Rändern". Nutzer, die Sonnenkollektoren und Elektroautos kaufen, werden den Energiesektor in Richtung des "super intelligenten Netzwerks" beschleunigen. Er präsentierte ein Simulationsmodell, in dem die Wechselwirkung von Umsatzsteigerung und Preisverfall dazu führt, dass eine Region nach der anderen Solarpaneele auf ihren Dächern installiert, auch ohne Subventionen. Ein ähnliches Modell könne seiner Meinung nach auch für den Aufstieg von Elektroautos erstellt werden.
Er endete mit der Botschaft, dass die CleanTech-Branche dabei ist, ein viel positiveres Image zu bekommen. Ein schönes Glasdach, das mehr Energie erzeugt, als eine Person verbraucht, bringt nicht nur Geld ein, sondern gibt vielen Menschen auch ein gutes Gefühl. Er stellte Dialogic auch sportlichere, günstigere und sparsamere Elektroautos vor, die sich entwickeln würden, um Benzinautos zu übertreffen.
Sein Kosten-Nutzen-Modell für Solarenergie wurde von den anwesenden Dialogikern ausführlich diskutiert. Außerdem wurde begeistert über die Möglichkeiten dezentraler Energieversorgung und die sich bietenden Chancen diskutiert.
Für weitere Informationen über Dialogic und nachhaltige Energie können Sie sich an Sven Maltha wenden.