15.12.2016

Strukturelle Netzwerkanalyse des Universum-Programms

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Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis wird die Annahme bestätigt, dass die Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Organisationen zur Erneuerung von Technologie und besser abgestimmten Prozessen beiträgt. Schließlich werden in einem Netzwerk Formen des Wissensaustauschs ermöglicht, Kosten und Humankapital geteilt und ein Netzwerk kann genutzt werden, um eine (politische) Position einzunehmen oder das eigene Handeln zu legitimieren. In der Theorie fungieren Zusammenarbeit und, auf größere Ebene, Netzwerke als Treiber der Innovation. Auch in der (Politik-)Praxis wird dies anerkannt. Das Universum Programma (UP) ist hierfür ein konkretes Beispiel: Auf der Grundlage des "Backing Winners"-Prinzips wird die Netzwerkbildung zwischen weiterführenden Schulen gefördert, um Innovationen im naturwissenschaftlichen Unterricht und den Wissensaustausch darüber zu erreichen. Netzwerkbildung spielt somit eine große Rolle in der Struktur des UP. Aber wie zeigt sich dies in der Praxis? Gibt es Beziehungen zwischen den Ausgewählten? Gibt es viele "Lücken" im Netzwerk der UP-Schulen? Welche Schulen sind von elementarer Bedeutung und erfüllen somit Kern- oder Brückenfunktionen im UP-Netzwerk? Und gibt es auch Schulen, die in Bezug auf das Prinzip des Wissensaustauschs von "holen und bringen" zurückbleiben? Vor diesem Hintergrund beabsichtigt Dialogic, die Netzwerkbildung, die Einbindung einzelner UP-Schulen und die Auswirkungen auf naturwissenschaftliche Leistungen strukturiert zu analysieren. Neben den praktischen Möglichkeiten einer Netzwerkanalyse für UP widmen wir in diesem Angebot besondere Aufmerksamkeit dem Mehrwert einer Netzwerkanalyse im Vergleich zu anderen Methoden. Ebenso werden wir auf die kritischen Punkte bei der Durchführung eingehen. Zu den Themen zählen bestätigte versus unbestätigte Beziehungen, die Messung der Stärke von Beziehungen, die Bedeutung von Datenqualität und Datenerhebung.