27.8.2018

Servitization von KMUs in der europäischen verarbeitenden Industrie

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Die Europäische Kommission und EASME (die im Auftrag der Europäischen Kommission Programme für KMU durchführt) haben kürzlich die oben genannte Servitisierungsstudie veröffentlicht, die von einem Konsortium bestehend aus Technopolis, Cambridge Service Alliance und Dialogic durchgeführt wurde. Ziel der Studie war es zu untersuchen, inwieweit die europäische KMU-Maakindustrie den Übergang zu stärker dienstleistungsorientierten Geschäftsmodellen schafft. Können kleine und mittlere Unternehmen neben physischen Produkten auch verschiedene Dienstleistungen anbieten und ihr Geschäftsmodell tatsächlich entsprechend anpassen? Die Studie hat auch Instrumente bereitgestellt, um die Entwicklung der Servitisierung in naher Zukunft überwachen zu können. Für die Studie wurden verschiedene Methoden parallel angewendet, darunter Literaturstudien, Textmining der Capital IQ-Datenbank, Webscraping von Unternehmenswebsites (beide Methoden wurden zur Abschätzung des Grades der Servitisierung der jeweiligen Unternehmen verwendet), Input-Output-Analyse, eine Umfrage unter 1000 KMU in 10 EU-Ländern sowie 10 Fallstudien in (denselben) 10 EU-Ländern. Die Studie zeigt, dass die Servitisierung im KMU-Bereich in den Jahren 2000-2014 (für alle 28 EU-Länder) zugenommen hat, aber auch erhebliche Unterschiede zwischen den Ländern und Branchen bestehen. Ebenso zeigt die Studie, inwieweit sich die fünf identifizierten Archetypen der Servitisierung entwickelt haben, sowie die Entwicklung hin zu drei übergreifenden Diensten, nämlich digitalen Diensten, Finanz- und verwandten Diensten und Diensten im Zusammenhang mit der Kreislaufwirtschaft. Die wichtigsten Barrieren für die Servitisierung in der KMU-Maakindustrie sind unter anderem fehlende Fähigkeiten in der bestehenden Belegschaft und die Schwierigkeiten, Mitarbeiter mit den richtigen Fähigkeiten zu gewinnen, Regulierung (Produkt und Markt) und (Fehlen von) Standards. Die Politikempfehlungen zielen unter anderem darauf ab:
  • sicherzustellen, dass Mitarbeiter/Arbeitskräfte über ausreichende und geeignete Fähigkeiten verfügen, um den Übergang zu neuen Produkt-Dienstleistungskombinationen zu vollziehen;
  • die Förderung von Kooperationen zwischen Unternehmen;
  • die Sicherstellung ausreichender Finanzierung für Innovationen im Bereich Produkt-Dienstleistungskombinationen;
  • die Förderung eines integrierten europäischen Marktes in diesem Bereich;
  • Initiativen zur Steigerung des Bewusstseins über das Potenzial von Produkt-Service-Kombinationen in europäischen KMU der Maakindustrie.
Neben dem Hauptbericht wurden auch die Ergebnisse einzelner Forschungsmethoden ausführlich erläutert.