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Fieldlabs scheinen ein neues Allheilmittel in der Welt der Wirtschaftsentwicklung, innovationsgetriebenen Politik, der Entwicklung von Wissens- und Innovationsökosystemen, Wertschöpfung und Berufsbildung zu sein. Immer häufiger wird der Ruf nach einem Fieldlab, einem Living Lab oder einem Experimentierfeld laut, als eine Art Wundermittel, das bei jedem Vorhaben nützlich ist, bei dem Unternehmen, Regierung, Wissenseinrichtungen und/oder Bildungseinrichtungen (und manchmal auch organisierte Benutzergruppen oder Bürger) beteiligt sind.
Südholland zeichnet sich durch eine inzwischen umfangreiche Infrastruktur von Fieldlabs und anderen Arten von groß angelegten Experimentierumgebungen aus. Dort gehen Wissensentwicklung und Wissensanwendung Hand in Hand und bilden eine wichtige Ergänzung zum linearen Modell der aufeinander folgenden Wissensproduktion und -anwendung, in dem viel entwickeltes Wissen nicht angewandt und umfassend genutzt wird (das bekannte Wissensparadox).
Die Frage ist jedoch, wie sich die soeben erwähnte Fieldlab-Infrastruktur in Südholland in naher Zukunft weiterentwickeln wird und vor allem, wie die Provinz Südholland, InnovationQuarter und die Metropoolregio Rotterdam Den Haag - die alle bereits an einer Reihe von Initiativen beteiligt sind - am besten dazu beitragen können.
In dieser Studie haben wir alle Fieldlabs und fieldlab-ähnliche Initiativen in der Provinz Südholland erfasst und gekennzeichnet. Darüber hinaus wurde ein Entscheidungsrahmen entwickelt, der von den drei Auftraggebern - Provinz Südholland, InnovationQuarter und MRDH - genutzt werden kann, um zu bestimmen, wie sich jeder zu bestehenden und neuen Fieldlab-Initiativen verhalten kann.


