15.12.2016

Nullmessung Innovationsprozess Chemiebereich

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Mit einem Anteil von über 15 Prozent am BIP der niederländischen Industrie ist der Chemiebereich äußerst wichtig für unsere Wirtschaft. Es ist daher nicht verwunderlich, dass dieser Sektor ein eigenes Innovationsprogramm (Innovatietraject Chemie) ins Leben gerufen hat. Die derzeit acht Innovationsprogramme sind ein Teil des Programmatische Aanpak voor Innovatiebeleid des Ministeriums für Wirtschaft (EZ). Das Innovatietraject Chemie ist ehrgeizig. In einem Geschäftsplan hat der Sektor festgelegt, welchen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beitrag er in den kommenden Jahren leisten möchte. Drei Hauptziele sind dabei maßgebend:
  1. Verdoppelung des BIP im Jahr 2017 im Vergleich zu 2006;
  2. Halbierung des Energieverbrauchs bis 2032 im Vergleich zu 2006;
  3. Erhalt und Steigerung der Exzellenz – sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft.
EZ unterstützt diesen Geschäftsplan durch die Finanzierung von drei Programmbereichen. In Bezug auf das Budget ist das Polymeren Innovatieprogramma (PIP) der größte Teil. PIP zielt auf Fortschritte im Polymersektor in Bezug auf Nachhaltigkeit und Wirtschaft ab. Auch der Roadmap Procesintensificatie wird von EZ unterstützt. Diese Roadmap bietet einen Rahmen zur Energieeinsparung in der Prozessindustrie. Der dritte Bereich zielt darauf ab, den Zustrom von Studenten in chemiebezogene Studiengänge zu verbessern und das Talent auf dem (Chemie-)Arbeitsmarkt besser zu nutzen. Um die Fortschritte des Chemiebereichs in Zukunft gut verfolgen zu können, ist es notwendig, die Ausgangslage zu kennen. Aus diesem Grund führt Dialogic eine Chemie-Nullmessung durch. Auf diese Weise erhält das Ministerium Einblick in den aktuellen Stand der Dinge, der später bei einer Zwischen- oder Abschlussevaluierung einen Vergleichs- und Interpretationsrahmen bietet. Dadurch kann festgestellt werden, was die Investitionen erreicht haben. In der Nullmessung wird festgelegt, welche Indikatoren erforderlich sind, um wissenschaftliche Exzellenz, Innovation und internationale (F&E-)Zusammenarbeit im Chemiebereich zu messen. Ein Teil dieser Indikatoren wird für die aktuelle Situation bestimmt. Dabei nutzt Dialogic bestehende Datenquellen und sammelt auch selbst Daten (Interviews, Umfragen). Dialogic arbeitet in dieser Studie mit einem externen Berater, Dr. Ad de Jong, zusammen. Herr De Jong hat umfangreiche Erfahrung bei Shell und Akzo Nobel.