3.4.2026
Marktmechanismen auf dem Markt für Lernmittel
Dieser Text wurde automatisch übersetzt und kann daher vom Original abweichen. Aus dieser Übersetzung können keine Rechte abgeleitet werden.
Im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Kultur und Wissenschaft (OCW) und des Ministeriums für Wirtschaft und Klima (EZK) hat Dialogic, in Zusammenarbeit mit Oberon und e-Conomics, eine umfangreiche Analyse zur Marktaktivität im Primar-, Sekundar- und Spezialunterricht durchgeführt.
Ziel dieser Untersuchung war es, ein tiefgreifendes Verständnis für die Funktionsweise dieses wichtigen Sektors zu erlangen. Wir haben untersucht, wie der Markt funktioniert, welche Herausforderungen sowohl für Schulen als auch für Neueinsteiger bestehen und welche Handlungsmöglichkeiten es gibt, um den Wettbewerb und die Qualität zu fördern. Dabei wurde auch speziell das Gesetz über kostenlose Schulbücher (WGS) evaluiert.
Ein analytischer Blick auf den Markt
Um die Marktaktivität objektiv zu bewerten, wurde ein Analyserahmen entwickelt, der auf dem Struktur-Verhalten-Ergebnisse-Modell basiert. Dabei wurde anhand von Merkmalen eines gut funktionierenden Marktes überprüft. Ein gut funktionierender Markt zeichnet sich durch ausreichend Anbieter und Nachfrager, Transparenz, freien Marktzugang und -austritt, niedrige Transaktionskosten sowie wettbewerbsfähige Preise ohne strukturelle Überrenditen aus.Die wichtigsten Ergebnisse pro Sektor
Unsere Analysen ergaben unterschiedliche Bilder für jeden Bildungssektor:- Sekundarstufe (vo): Der Markt für Lehrmittel in der Sekundarstufe funktioniert im Wesentlichen gut – es gibt ausreichend Angebot und die didaktische und funktionale Qualität wird größtenteils positiv bewertet. Es gibt jedoch Punkte wie Wechselbarkeit, Flexibilität bei den Angebotsformen, Nachhaltigkeit und Transparenz über Preise und Kosten, die Aufmerksamkeit erfordern. Verbesserungspotenziale sehen wir vor allem in der Stärkung der Nachfrageseite und in der Verbesserung des Kostenverständnisses, nicht in direkter Marktgl e (partial translation).
- Primarstufe (bo): Der Markt für Lehrmittel in der Primarstufe funktioniert inhaltlich gut – Schulen sind größtenteils zufrieden mit Qualität und Benutzerfreundlichkeit – aber die Marktaktivität ist durch begrenzte Flexibilität (Aufkommen von Lernpaketen), niedrige Preisanreize und starke Abhängigkeit von einigen Anbietern und Verlagen schwach. Verbesserungen erfordern vor allem institutionelle Anpassungen auf der Nachfrageseite, nicht direkte Marktgl (partial translation).
- Spezialunterricht (go): Der Markt für Lehrmittel im Spezialunterricht birgt ein strukturelles Risiko des Marktversagens aufgrund seiner geringen Größe und der sehr unterschiedlichen, oft schülerindividuellen Bedürfnisse. Obwohl dieser Markt teilweise auch von generischen Ansätzen im Grund- und Sekundarbereich profitieren könnte, ist gezielte öffentliche Unterstützung erforderlich, um ein angemessenes, flexibles und qualitativ hochwertiges Angebot zu gew (partial translation).
Ansatzpunkte für die Politik
Die Ansatzpunkte für die Politik wurden in der Studie nach Bildungssektor unterteilt und umfassen drei Hauptthemenbereiche:- Stärkung der Nachfrageseite: Professionalisierung der Beschaffungs- und Auswahlprozesse bei Schulen und Verwaltungen.
- Erhöhung der Transparenz: Mehr Einblick in Preisgestaltung und Kostenentwicklung bieten.
- Förderung von Flexibilität und Nachhaltigkeit: Anreize für modulare Angebotsformen schaffen.