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- Bereitstellung von Informations- und Unterstützungsangeboten sowie Förderung von Netzwerkbildung unter öffentlichen Auftraggebern.
- Bereitstellung zentraler (Mit-)Finanzierungsmöglichkeiten für (dezentrale) öffentliche Auftraggeber für innovationsorientierte Beschaffung.
- Festlegung von Zielen für Beschaffungsbudgets.
- Erarbeitung von Innovationsagenden und Roadmaps durch öffentliche Auftraggeber.
- Förderung innovationsorientierten Verhaltens bei Entscheidungsträgern und Beamten.
- Innovationsvermittlung.
Wir kommen zu dem Schluss, dass die verschiedenen Interventionen zur Förderung von innovationsorientierter Beschaffung unterschiedlich sind. Zunächst variiert der Wirkungsbereich stark je nach Intervention (regional oder national, auf einen Sektor, eine spezifische Organisation oder einzelne Beamte ausgerichtet). Zweitens stellen wir fest, dass die Interventionen nicht isoliert voneinander funktionieren. So dient die Erstellung einer Innovationsagenda als Aufhänger, unter dem dann andere Interventionen (Unterstützung, Netzwerkbildung usw.) zusammengeführt werden können. Ebenso wird deutlich, dass der erste Archetyp (Informations- und Unterstützungsangebote) eine Grundvoraussetzung für jeden Archetypen darstellt: Mit fehlendem Wissen seitens der öffentlichen Auftraggeber verlieren die Mitfinanzierung, Innovationsagenden und Zielquoten ihre Wirkung. Wir erkennen daher, dass Mitfinanzierung fast immer mit Prozessunterstützung einhergeht.
Die vollständige Ausarbeitung der verschiedenen politischen Interventionen finden Sie hier.


