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Die Europäische Richtlinie für Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS) benennt authoritative Domain Name System (DNS)-Dienste als wesentliche Dienste im Bereich der digitalen Infrastruktur. Es liegt an den EU-Mitgliedstaaten, die Richtlinie umzusetzen und spezifische Anbieter zu identifizieren. In den Niederlanden wurde die NIS-Richtlinie im Gesetz über die Sicherheit von Netzwerken und Informationssystemen (Wet beveiliging netwerk- en informatiesystemen, Wbni) umgesetzt. Gemäß dem Wbni sind derzeit Top-Level-Domain-Verwalter (ab einer Million Domainnamen) als Anbieter eines wesentlichen DNS-Dienstes benannt. Es gibt jedoch noch weitere Arten von DNS-Dienstleistern. Das Ministerium für Wirtschaft und Klima hat Dialogic beauftragt, eine Bestandsaufnahme mit Schwerpunkt auf Anbietern von authoritative DNS-Diensten durchzuführen.
Im Rahmen der Untersuchung werden die folgenden Fragen beantwortet:
- Welche Arten von DNS-Diensten können aus technischer Sicht unterschieden werden?
- Was sind mögliche Auswirkungen von Störungen (auch außerhalb des Sektors) dieser Dienste?
- Welche (Arten von) Anbietern und Nutzern sind betroffen?
- Wer sind die wichtigsten in den Niederlanden ansässigen Anbieter?
Am 5. Juli hat Staatssekretärin Keizer (EZK) unter anderem diese Bestandsaufnahme der Zweiten Kammer vorgelegt. Lesen Sie hier den entsprechenden Kamerbrief oder laden Sie hier den Untersuchungsbericht herunter.


